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Zeitleiste deutscher Geschichte nach 1945

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Geschichte LK”


49-63    Bundeskanzlerschaft Konrad Adenauers (CDU) an der Spitze b�rgerlicher	 Koalitionsregierungen.

1949	Beide deutschen Regierungen erheben den Anspruch, allein das deutsche Volk rechtm��ig zu vertreten.

1950	DDR "G�rlitzer Vertrag" ? Annerkennung der Oder- Nei�e-Grenze, Pleven? 1950 Vorschlag zur EVG

1951	BRD wird Gr�ndungsmitglied der Europ�ischen Gemeinschaft f�r Kohle und Stahl (Montanunion).
1952 Das Lastenausgleichsgesetz regelt die Entsch�digung f�r Heimat vertriebene und
andere Krieggesch�digte. Im Wiedergutmachungsvertrag mit Israel verpflichtete sich die Bundesrepublik zu einer Zahlung von 3,45 Milliarden DM.

1952	Stalinnote? In Absprache mit der Bundesregierung lehnen die Westm�chte das Angebot Stalins ab, Deutschland unter Voraussetzung seiner Neutralisierung wieder zu vereinigen.

1952	Wiedergutmachungsabkommen mit Israel und j�d. Organisationen

1953	Einf�hrung der 5% Klausel

1954	Pariser Vertr�ge: Beendigung des Besatzungsregimes, Beitritt der BRD zur NATO, Europ�isches Statut f�r das Saarland.

1955	Mit dem Inkrafttreten der Pariser Vertr�ge erh�lt die BRD die volle Souver�nit�t. Bonn und Moskau nehmen die diplomatische Beziehung auf. Hallstein Doktrin

1955	BRD und DDR werden souver�n und treten den Milit�rb�ndnissen der NATO bzw. des Warschauer Paktes bei.

1956 	Das Bundesverfassungsgericht verbietet die KPD. Einf�hrung der allgemeinen Wehrpflicht.

1957	Die Einf�hrung der "dynamischen Altersrente" sichert den Rentenempf�ngern den Anschluss an die allgemeine Einkommensentwicklung. Das Saarland wir in die BRD eingegliedert. Mit den 5 Partnerl�ndern der EGKS gr�ndet die BRD in den "R�mischen Vertr�gen" die "Europ�ische Wirtschaftsgemeinschaft" (EWG).

1957	Kartellgesetz

1958	Der sowjetische Partei und Regierungschef Chruschtschow  fordert den Abzug der Westm�chte aus Berlin und die Umwandlung Westberlins in eine "selbstst�ndige politische Einheit".

1961	Import und Exportbeschr�nkungen werden aufgehoben, Beitritt GATT

58-61 	2. Berlin Krise

1959	Im "Godesberger Programm" vollzieht die SPD den �bergang von der Arbeiter- zur Volkspartei.

1961	Einf�hrung Bundessozialhilfegesetz, Mauerbau (13.8.)

1963	Deutsch-franz�sischer Friedensvertrag (Adenauer/de Gaulle)

63-66	Ludwig Erhard Kanzler CDU/FDP

1965	BRD und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.

66-68     Studentenbewegung und die APO erreichen ihren H�henpunkt.

1968	Atomwaffensperrvertrag

66-69		Gro�e Koalition zwischen Union und der SPD: Bundeskanzler Kiesinger (CDU), Vize Brandt

1966	Redneraustausch zwischen SED und SPD scheitert von �stlicher Seite

1966	Wirtschaftliche Rezension

1967	Das Stabilit�tsgesetz erm�chtigt die Bundesregierung zu wirtschaftlichen Steuerma�nahmen

1967	DDR f�hrt eigene Staatsb�rgerschaft ein

69-74	Sozial-liberale Koalitionsregierung mit Willy Brandt  als Kanzler und Walter Scheel (FDP) als Vize

1970	Die "neue Ostpolitik": Gewaltverzichts- und Grenzregelungsvertr�ge mit der Sowjetunion und Polen

1970	Die Regierungschefs Brandt und Stoph treffen sich zu Gespr�chen in Erfurt und Kassel.
Moskauer Vertrag (1. Vertrag), BRD und UDSSR erkannte pol. Ordnung an, musste Unverletzlichkeit aller europ. Grenzen anerkennen, Verzichtung auf jede Gewaltverwendung, Vertrag ber�hre nicht die Sonderrechte der vier Siegerm�chte im Bezug auf Deutschland als Ganzes

Dez. 	Warschauer Vertrag, Garantiert Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen, grunds�tzlichen Gewaltverzicht, CDU/CSU anfangs dagegen, jedoch ratifizieren sie den Vertrag

1971	Das Vier M�chte Abkommen regelt die Beziehungen West-Berlins zur BRD und garantiert die Freiheit der Zugangswege

1972	Der Grundlagenvertrag er�ffnet unter der Vorraussetzung der Gleichberechtigung normale zwischenstaatliche Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten, aber ohne v�lkerrechtliche Anerkennung der Ost-Berliner Regierung.

1972	Betriebsverfassungsgesetz sollte den Arbeitnehmern mehr Mitspracherechte verschaffen

1973	Beide Staaten werden UN-Mitglieder

1974	Bei der Revision der DDR- Verfassung von 1968 entf�llt jede Erw�hnung gesamtdeutscher Gemeinsamkeiten

74-82	 Sozial-liberale Koalition unter Helmut Schmidt und Vize Genscher( FDP). Als Folge zweier �lpreiserh�hungen und weltweiter Krisenerscheinungen erlebt die Wirtschaft der BRD einen Konjunktureinbruch (Stagflation)

1975 	in Helsinki 32 europ�ische Staaten, sowie USA und Kanada,  Schlussdokument der KSZE, Beachtung der Grund- und Menschenrechte, Verbesserung der zwischenstaatlichen Beziehungen? mehr moralisch! Ermutigung f�r B�rgerrechtsbewegungen in kommunistischen Staaten.

1976:	Einf�hrung der parit�tischen Mitbestimmung in gr��eren Wirtschaftsunternehmen

1977:	Ehe- und Familienrechtsreform: Die rechtliche Gleichstellung der Frau wird gesetzlich verankert. H�hepunkte des Terrors der RAF

1980	Bundespartei "Die Gr�nen" formieren sich

1981	 H�hepunkte der Demonstrationen gegen die Stationierung neuer US- Raketen

1981	Schmidt und Honecker f�hren in der DDR pol. Gespr�che

1982	Die sozial-liberale Koalition zerbricht: Helmut Kohl (CDU)
wird Kanzler einer Unions/FDP Regierung,

1984	Die Arbeitslosigkeit �bersteigt erstmals die 2 Millionen Grenze

1987	Staatsbesuch Honeckers in der BRD

1989	Die DDR-Regierung gew�hrt ihren B�rgern bessere Reise- und Auswanderungsbedingungen

1989      Ungarn �ffnet die Grenzen zu �sterreich und erm�glicht Tausenden von DDR-B�rgern die Flucht in
den Westen.

09.10.	Im Zuge der Leibziger "Montagsdemonstrationen" fordern 70.000 Menschen unter der Parole "Wir sind das Volk" demokratische Rechte.

18.10.	Honecker tritt von allen �mtern zur�ck, sein Nachfolger wird Egon Krenz.

09.11.	Die DDR Beh�rden �ffnen die Grenz�berg�nge nach West Berlin und zur BRD.

28.11.	Bundeskanzler Kohl schl�gt im "10-Punkte-Programm" "konf�derative Strukturen" zwischen den beiden deutschen Staaten vor.

01.12.	Die DDR-Volkskammer streicht den F�hrungsanspruch der SED aus der Verfassung-

10.02. 1990	Gorbatschow stimmt der deutschen Wiedervereinigung zu.

18.03.	In den ersten freien Volkskammerwahlen gewinnt die b�rgerliche "Allianz f�r Deutschland" eine Mehrheit und stellt mit Lothar de Maizi�re den Ministerpr�sidenten, diese betreibt den Anschluss an die BRD.

01.07.	Mit dem Inkrafttreten der W�hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion  wird die DM die gemeinsame W�hrung.

12.09.	Im "Zwei-plus-vier-Vertrag" erh�lt die BRD die uneingeschr�nkte Souver�nit�t.

03.10.	Die staatliche Vereinigung Deutschlands tritt in Kraft.

14.11.	Im deutsch-polnischen Grenzvertrag erkennt die BRD die Oder-Nei�e-Grenze als endg�ltig an.

20.06. 1992	Der Bundestag entscheidet sich f�r Berlin als k�nftigen Regierungssitz

12.11. 1992 	Das Berliner Landgericht er�ffnet gegen Honecker und andere SED F�hrer einen Prozess.

1994		Bei den Bundestags- und Landtagswahlen in den neuen Bundesl�ndern wird die PDS die
drittst�rkste Partei in Ostdeutschland.

1997	Die Zahl der Arbeitslosen klettert im Februar auf 4,7 Millionen