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Tag "deutsch"

Eine Erzaehltextanalyse von Lena

In dem zu analysierenden Erz?hlanfang aus dem Buch ? Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge? von Rainer Maria Rilke schildert der Ich- Erz?hler die ersten Eindr?cke und Erfahrungen seines neuen Wohnorts, einer franz?sischen Stadt. Aufgrund der Datums und Ortsangabe und des Ich- Erz?hlers l?sst sich vermuten, dass es sich bei dem Text um einen Tagebuchauszug handelt. Der Erz?hlanfang l?sst sich inhaltlich in drei Abschnitte gliedern.


In dem ersten Abschnitt berichtet der Erz?hler ?ber eine Erkundung der Stadt zu Fu?. Bereits am ersten Satz wird eine pessimistische Haltung von Seiten des Erz?hlers gegen?ber der Stadt sichtbar. Die Stadt, welche von vielen Menschen f?r ihre Lebhaftigkeit gesch?tzt wird, bezeichnet der Erz?hler mit dem Konjunktiv ?ich w?rde eher meinen, es st?rbe sich hier?. Der Satz macht deutlich, dass hinter der Fassade der belebten Stadt, nach Ansicht des Erz?hlers f?r ihn sich etwas anderes verbirgt. Die umgangssprachliche Formulierung ? So, Also? unterstreicht den Tagebuchcharakter und macht dadurch indirekt die Subjektivit?t des Erz?hlers deutlich. Der parataktische Satzbau ? Ich bin ausgewesen? und ? Ich habe gesehen: Hospit?ler? erzeugt eine n?chterne Atmosph?re. Die Beschreibungen der Person, die zusammengebrochen ist, verst?rkt die k?hle Atmosph?re. Rilke verwendet die Bezeichnungen ? Menschen? und ?Die Leute?, um eine unpers?nliche Beziehung zwischen den beiden Begriffen zu schaffen. Durch die Verwendung des Verbs ? versammeln?, wird das indirekte Alleinsein des zusammengebrochenen Menschen sichtbar. Er ist zwar von anderen Menschen umgeben, aber die F?rsorge oder Hilfe in diesem Moment kommt in dem Verb nicht zum Ausdruck. Das Alleinsein wird auch in der darauf folgenden Beschreibung einer schwangeren Frau deutlich. Durch das Verb ?schob? und das Adverb ?schwer? werden die M?hen, die die Frau auf sich nimmt, offensichtlich. Ihr einziger Halt ist eine Mauer, die mit den Adjektiven ?hohen? und ?warmen? beschrieben wird. Wie auch der zusammengebrochene Mensch, der zwar nur indirekt Einsam ist, ist auch die Frau, obwohl sie kurz vor der Entbindung steht, ganz alleine. In den Kommentaren des Erz?hlers ? Gut. Man wird sie entbinden- man kann das?, wird eine deutliche Kritik sichtbar. Der Ich ?Erz?hler vermittelt das Bild einer Gesellschaft, die zwar medizinisch sehr fortschrittlich gepr?gt ist, in der aber menschliche Bed?rfnisse, wie Liebe, Zuneigung und F?rsorge vollkommen fehlen. In seinen weiteren Erlebnissen des Tages beschreibt der Erz?hler die Ger?che einer Gasse. Der Geruch wird mit Begriffen wie ? Jodoform, Fett von Pommes frites und Angst? bezeichnet. Wohingegen der Erz?hler zu Beginn nur optische Eindr?cke schildert wendet er sich nun dem Geruchssinn zu und verst?rkt dadurch die negativen Empfindungen auch beim Leser.

Der Geruch des ? Jods? stellt eine Verbindung zu den vorher beschriebenen Krankenhaussituationen her. Das Fett der Pommes steht einerseits f?r das Vergn?gen in der Stadt und gleichzeitig auch f?r die Modernit?t. Der Begriff der Angst, welcher in Form einer Syn?sthesie, gebraucht wird, erzeugt eine bedrohliche Stimmung. Insbesondere die Vermischung der drei Begriffe weckt in der Vorstellung des Lesers eine sehr negative Assoziation. Der parataktische Satzbau ? Alle St?dte riechen im Sommer.? wirkt wie ein Einschub bzw. eine Unterbrechung der Erz?hlung. Die n?chterne Aussage dieses Satzes, die den Geruch zur gewordenen Normalit?t in allen St?dten macht, l?sst die Tatsache noch schlimmer erscheinen. Anschlie?end beschreibt der Ich ? Erz?hler ein Haus, welches als ? Asyle de nuit? bezeichnet wird. Das Haus wird in der Verwendung der Adjektive ?eigent?mlich starrblindes? personifiziert. Die n?chtliche Unterkunft erweckt wie auch die Hospital- Situationen das Gef?hl des Alleinseins. Das Haus wirkt aufgrund seiner Beschreibungen k?hl und ungem?tlich. Die kurzen S?tze ? Ich habe sie gelesen. Es war nicht teuer.? unterstreichen, wie auch in den vorangegangen Beschreibungen, die negative Atmosph?re. Die Information, dass die Unterkunft nicht zu teuer ist, verdeutlicht, dass viele Menschen sich eine ?bernachtung im ?Asyle de nuit? leisten k?nnen. Auch hier wird die Gesellschaftskritik sichtbar. Aufgrund vieler Errungenschaften haben es die Menschen zwar geschafft sich bestimmte Lebensstandards einzur?umen, jedoch sind die neuen Lebensbedingungen oft von unpers?nlich, fremden Aspekten des Alleinseins gepr?gt. Die Frage ? Und sonst?? stellt sich der Erz?hler selber. Sie spiegelt eine ?berlegung im Kopf des Erz?hlers wieder, nach der Frage, welche Erlebnisse zus?tzlich im Ged?chtnis geblieben sind. Au?erdem erweckt sie beim Leser das Gef?hl als w?rde der Erz?hler ?ber die zuvor berichteten Erlebnissen unreflektiert hinwegschauen. Als Antwort auf die Frage erz?hlt er von einer Begegnung mit einem Kind in einem Kinderwagen. Das Kind wird mit den Adjektiven ?dick und gr?nlich? und der Information, dass es einen Ausschlag auf der Stirn hat, beschrieben. Der Kommentar des Erz?hlers, welcher fast im Gegenteil zu den Beschreibungen der Krankheit steht, ? Er heilte offenbar ab und tat nicht weh.? erweckt den Anschein als ob der Erz?hler emotionslos ?ber das Kind berichtet. Den gleichen Effekt, l?st der Kommentar ?Das war nun mal so? aus. Auch hier wird die Metapher dass das Kind ?Jodoform, Pommes frites und Angst? einatme scheinbar verharmlost. Die Ersetzung des Wortes ? Luft? durch die am Beginn erw?hnten Ger?che, soll verdeutlichen, dass bereits die Kinder in Einsamkeit aufwachsen. Das Kind hat vor allem keine Wahl, da es auf die Luft angewiesen ist. Auff?llig ist auch, dass im Zusammenhang von einem Kind, das in einem Kinderwagen liegt, nicht die Mutter erw?hnt wird. Diese Tatsache unterstreicht die Einsamkeit. Durch den Satz ? Die Hauptsache war, dass man lebte? versucht der Erz?hler die Eindr?cke der Stadt treffend zusammenzufassen. Durch den kurzen Satz ? Das war die Hauptsache? wird das vorher genannte betont. Au?erdem greift der Erz?hler den Aspekt vom Anfang wieder auf. ??.hierher kommen die Leute, um zu leben,…? Die beschrieben Erlebnisse wirken aufgrund der n?chternen Kommentare noch gravierender. Es scheint, als w?rde der Erz?hler mit seinen Kommentaren provozieren. Die Verwendung der Verallgemeinerung ?man? macht sichtbar, dass die nur scheinbaren ?berzeugungen des Erz?hlers, Ansichten der Gesellschaft sind. Die ?u?ere Form des ersten Abschnitts harmonisiert mit den beschriebenen Erlebnissen. Die Raffung der Zeit, die immer wieder aufkommende Verwendung kurzer S?tze und die stilistisch unsch?ne Aufeinanderfolgung der S?tze (wiederholtes ?Ich? am Satz Anfang/ Fehlen von Bindew?rtern) erwecken eine n?chterne und k?hle Atmosph?re, die in Verbindung zum Inhalt eine scheinbare Emotionslosigkeit des Erz?hlers wieder spiegelt.

In dem zweiten Abschnitt berichtet der Erz?hler einerseits von Ger?uschen, die ihn beim Einschlafen st?ren und anderseits von der Stille, die ihn bedr?ckt. Der Abschnitt beginnt mit einem Tempuswechsel in der Erz?hlzeit. Der Erz?hler wechselt vom Pr?teritum ins Pr?sens. Da er von Ger?uschen spricht, die ihn jeden Abend plagen, und die Ger?uschkulisse aus diesem Grund keine einmalige Handlung ist, verwendet er das Pr?sens. Zus?tzlich wirken die beschriebenen Ger?usche im Pr?sens noch bedrohlicher. Durch die Beschreibungen der Eisenbahn und der Automobile wirkt es so, als w?rden sie das Haus des Erz?hlers durchqueren. Aufgrund der Abwechslung zwischen langen und kurzen S?tzen, die teilweise unverkn?pft aneinander gereit werden, wird eine hektische Stimmung erzeugt. Das Bellen eines Hundes oder das Kr?hen eines Hahnes hingegen, wirken auf den Erz?hler beruhigend ( ? Was f?r eine Erleichterung?, ? Das ist Wohltun ohne Grenzen?). Daher wird deutlich, dass zwischen st?dtischem L?rm und l?ndlichen Ger?uschen differenziert wird. In der Nacht sind es nicht die Ger?che und optischen Einfl?sse der Stadt, die den Erz?hler plagen, sondern die akkustischen. Die Sehnsucht nach l?ndlichen Motiven kommt in dem Hundebellen und dem Hahnkr?hen zum Ausdruck. Die l?ndlichen Ger?usche erinnern den Erz?hler an seine alte Heimat und wirken aus diesem Grund beruhigend auf ihn. In diesem Zusammenhang steht auch die im n?chsten Teil erw?hnte Stille. Durch die Verwendung des Komparativs ?furchtbarer? wird die Stille charakterisiert. Der Erz?hler vergleicht sie mit einem Moment ?u?erster Spannung beim Feuerl?schen, bei dem die Feuerwehrleute hilflos abwarten was passiert. Um die Anspannung sowohl bei dieser Situation aber auch bei der Empfindung von Stille zu verdeutlichen verwendet der Erz?hler Ausdr?cke wie ? mit hochgeschobenen Schultern? oder ? Die Gesichter ?ber die Augen zusammengezogen?. Der Kontrast zwischen der Stille, die mit den Adjektiven ? lautlos? beschrieben wird, und dem darauffolgenden ?schrecklichen Schlag?, den man mit etwas Lautem assoziiert, verdeutlicht ebenfalls die Anspannung. Es scheint, als w?rde der Erz?hler die Stille der Stadt anders empfinden als die Stille auf dem Land. Durch die Verwendung des Wortes ? hier? in dem Satz ? So ist hier die Stille? wird die Unterscheidung sichtbar. Die Stille in der Stadt bedeutet f?r den Erz?hler keine Entspannung sondern Anspannung und Unruhe.

In dem letzten Abschnitt werden die Ver?nderungen des Erz?hlers aufgrund seiner neuen Umgebung deutlich. Durch die vielen neuen Eindr?cke und Erlebnisse, die der Erz?hler versucht zu verarbeiten, hat er sein inneres Bewusstsein neu entdeckt. Der Satz ? Ich lerne sehen? zeigt, dass er Erlebtes zwar mit andern Augen sieht, es aber noch nicht richtig zu deuten wei?. Die Ver?nderung seiner eigenen Person, kommt durch das Brief schreiben zum Ausrduck. Durch die Verwendung des Perfekts ? Ich habe heute einen Brief geschrieben? wird deuchtlich, dass der Erz?hler den Brief zu einem fr?heren Zeitpunkt geschrieben haben muss. Die Auzeichnungen sind nun eine Reflexion ?ber das Briefe schreiben, die widerrum im Pr?sens formuliert ist. Um zu zeigen wie sehr er sich ver?ndert hat, nennt der Erz?hler seine Bekannten ? fremde Leute?. Hier wird seine Isolation und Einsamkeit in der Stadt sichtbar. Das unterschiedliche Zeitempfinden in der Stadt bzw. auf dem Land ( ?Drei Wochen anderswo…..hier sind es Jahre?) spiegelt ebenfalls seine Einsamkeit und sein Unwohlsein wieder. Dem Erz?hler ist es aufgrund seiner neuen Lebensumst?nde gelungen, hinter die Oberfl?che der Pers?nlichkeit eines Menschen zuschauen. Die verschiedenen Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften einer Person bezeichnet er als ? Gesicht?. Er spricht davon, dass ein Mensch verschiedene Verhaltensmuster aufweisen kann, dass es Menschen gibt, die ?fters ihr ? Gesicht? wechseln oder aber auch andere die es nur selten tun. Rilke m?chte an dieser Stelle aufzeigen, wie wenig man ?ber einen Menschen wissen kann, selbst wenn man ihn l?nger kennt. Das Innerste und die sogenannte wahre Identi?t eines Menschen zu erkennen und zu verstehen, ist schwierig, da jede Person in beliebig vielen Situationen unterschiedliche Verhaltensmuster aufzeigen kann. Dennoch m?chte Rilke dies nicht verallgemeinern. Es gibt Menschen, die sich nicht der Situation entsprechend verstellen oder anpassen, sondern sich immer auf die gleichen Vorstellungen und Normen berufen. (?Das sind die Sparsamen…..?) Andererseits gibt es aber auch Menschen, die sich ihr lebenlang verstellen und anpassen  (? Andere Leute setzten unheimlich schnell ihre Gesichter auf,…?). Da es jedoch schwierig ist ein lebenlang ein Rollenspiel zu f?hren, kommt es bei diesen Menschen vorallem im Alter zu einem Umschwung. Pl?tzlich zeigen sie ihr ?Nichtgesicht? und die jahrelang versteckten Makel der Pers?nlichkeit kommen nun zum Vorschein.
An einem Erlebniss des Erz?hlers soll verdeutlicht werden, wie schlimm es sein kann, die unverh?llte Pers?nlichkeit eines Menschen zu erleben. Es kommt an dieser Stelle wieder zum Tempuswechsel. Im Pr?teritum berichtet der Erz?hler von einer armen Frau, die ihm ihr unverh?lltes Ich offenbart. Dies kann der Erz?hler nicht verkraften, er m?chte sich weder dem unverh?llten Dasein der armen Frau zuwenden, noch das innere eines ?Gesichts? sehen. Diese Metapher am Ende des Textes soll die Angst vor der wahren Identit?t eines Menschen zum Ausdruck bringen.

Insgesamt l?sst sich sagen, dass Rilke in dem Text die Konflikte der Gesellschaft in der Zeit der Jahrhundertwende thematisiert. Der schnelle technische und soziale Wandel, und das imperalistische Streben vieler Staaten, verbereitete bei vielen Menschen ein Gef?hl der Angst, Hoffnungslosigkeit und vorallem Orientierungslosigkeit. Die Orientierungslosigkeit ?bermittelt Rilke insbesondere durch die Verwendung stilistischer Mittel. Die oft syntaktisch schlecht miteinander verbundenen kurzen Haupts?tze diesen dazu, die Empfindungen des Ich- Erz?hlers zu ?bermitteln. Dieser ist aufgrund der F?lle von Eindr?cken nicht in Lage die Teilaspkete zu einem geordneten Ganzem zu verbinden. Der scheinbar stilistisch unsch?n aufgebaute Text spiegelt expressionistsche Gef?hle wieder. Die erlebte Wirklichkeit ist f?r Malte Laurids Brigge so komplex und unverarbeitbar, dass seine Aufzeichnungen nicht anders h?tten aussehen k?nne.

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Hermes ist einfach besser als DHL und anscheinend hat DHL das mittlerweile auch selbst erkannt.
Habe heute beim Media-screening gelesen, dass DHL nun doch auch langsam mal die Preise reduziert – und das nicht zu knapp. Preisfall von 10% fuers kleinste Paket, auf knapp ueber den Hermes-Versand liegenden Preis von 3.90 Euro.

Jedoch sind die DHL – Pakete nicht versichert (die kleinen), bei Hermes jedoch schon (bis zu 500Euro).
Auch die großen Pakete die bei Hermes nur 5.90 Euro kosten, sollen bei DHL nicht mehr 14.00 und +++ Euro kosten, sondern massiv preislich fallen.
Dem Tagesspiegel nach (Berliner Zeitung), sollen die neuen Preise schon ab Mai 06 in Kraft treten. Also die Kleinen 43 cent billiger, auch auf 3.90 Euro, sowie das Verpackungs-Extra-Packet bis 20kg inkl. Paketmarke fuer 5.99 Euro. Lockend, aber DHL sucked trotzdem…
- Solange sich die DHL-Mitarbeiter weiterhin durchgaengig derartig unfreundlich praesentieren, bleibe ich bei Hermes.

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Aus dem Leben eines Taugenichts:
Gedichtanalyse Seite 13 Wohin ich geh und schaue?

Das zu analysierende Gedicht ist ein Lied aus dem Buch “Aus dem Lebens eines Taugenichts” von Joseph von Eichendorff. Die Hauptperson der Geschichte, welche nur als “Taugenichts” bekannt ist, singt das Lied nach einer Aufforderung einer Kammerjungfer.
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema ist “abaab“, somit wechseln sich umarmender und Paarreim ab.

Die allgemeine Stimmung des Gedichts ist sehr abfallend. Die ersten beiden Strophen sind noch überwiegend positiv gehalten wohingegen die letzten zwei sehr traurig wirken.

Die erste Strophe ist eng an das harmonische Naturbild des Taugenichts geknüpft. Nomen wie “Feld”, “Wald” und “Tal” in der zweiten Strophen verdeutlichen dies und heben aufgrund ihrer leichten Verständlichkeit den Volksliedhaften Charakter des Liedes hervor. Das Zeitadverb “Wohin” und die Ortsbeschreibung in der dritten Strophe “Vom Berg hinab in die Aue?” zeigen einerseits die Wanderfreudigkeit des Taugenichts und andererseits, dass er sehr verliebt ist und diese Liebe auch nicht vergessen kann. Der Ausdruck “schöne, hohe Fraue” ist als eine Anspielung auf seine geliebte Aurelie zu sehen. Diese wird von dem Ich- Erzähler Taugenichts im Buch an fast alle Stellen anonym als “die liebe schöne Frau” bezeichnet. Das Adjektiv “hohe” verdeutlicht die vermeintlichen Klassenunterschiede zwischen dem Taugenichts, welcher als Gärtner im Schloss Angestellt ist und der scheinbar adeligen Schönheit. Die erste Strophe des Liedes taucht bereits an einer Stelle zuvor (Seite 9) auf. Dort ist das Adjektiv “hohe” durch das Adjektiv “gnädige” ersetzt. Dies zeigt, dass dem Taugenichts bewusst geworden ist, dass Aurelie für ihn fast unerreichbar scheint, wohingegen am Anfang er noch größere Hoffnungen in sich trägt Aurelie für sich zu gewinnen. Der letzte Vers mit der Hyperbel “tausendmal” und der direkten Anrede “Dich” zeigt wie wichtig dem Taugenichts der Kontakt zu Aurelie ist. Das “Grüßen” (V.5) ist die einzige Kommunikation zwischen den Beiden. Das Lied selber dient als Gruß, weil er es immer singt wenn er sie sieht. (S. 9 : “und da geschah es denn oft, dass die schöne Frau mit der Gitarre oder einem Buche wirklich in der Ferne durch den Garten zog?.”)

In der zweiten Strophe singt der Taugenichts davon, wie er durch Blumensträuße versucht ebenfalls den Kontakt zu seiner “lieben schönen Frau” zu pflegen. Als Hauptmotiv wird wie in der ersten Strophe auch die Harmonie der Natur genutzt. Der “Garten” mit seinen “Blumen” kann jedoch nicht völlig mit dem Naturbild der ersten Strophe verglichen werden, da es sich bei einem Garten um eine von Menschen “gepflegte” und nicht freie Natur handelt. Dies zeigt, dass der Taugenichts bereit ist Aurelie aktiv seine Liebe zu zeigen, diese auch zu pflegen und sie nicht nur als eine Tatsache oder als ein zugeflogenes Gefühl annimmt. Die Anapher “Viel” und die Angabe “tausend “unterstreichen seine Mühen. Die Metapher “Gedanken bind ich.” verdeutlicht, dass die Blumensträuße nicht nur als materielles Geschenk gedacht sind, sondern auch als eine Verarbeitung der eigenen Gefühle des Taugenichts gesehen werden können. Der letzte Vers “Und Grüße mit darein”, unterstreicht wie auch in der ersten Strophe das Verb “Grüß” die Wichtigkeit der Kommunikation insbesondere des Kontakts zu Aurelie. Allgemein kann die Strophe auch als eine Anspielung auf den weiteren Handlungsverlauf gesehen werden. Im darauf folgenden Kapitel besitzt der Taugenichts aufgrund seiner Beförderung zum Zolleinnehmer einen eigenen Garten und bindet der “schönen Frau” jeden Abend einen Strauss. (“Da band ich denn jeden Abend einen Strauss von den schönsten Blumen?”)

Die dritte Strophe ist ein Stimmungsumschwung, die zuvor noch positiv und hoffnungsvoll klingende Stimmung ändert sich nun. Der erste Vers ist eine Verknüpfung zur zweiten Strophe, da er wieder auf die Blumen anspielt. “Ihr darf ich keinen reichen.” Das Verb “darf” zeigt, dass äußere Einflüsse die Liebe nicht zulassen. Der Ausdruck “zu hoch” verdeutlicht die scheinbaren Klassenunterschiede zwischen dem Taugenichts und Aurelie. Das Verb “verbleichen” im dritten Vers ist eine Ersetzung des Verbs “verblühen”. Der Vers unterstreicht die Hoffnungslosigkeit und zeigt, dass der Kontakt zu Aurelie nach Ansichten des Taugenichts vergehen wird. Das einzige was dem Taugenichts bleibt ist die unerwiderte Liebe die er für sie empfindet. Dies kommt vor allem in den letzten zwei Versen zum Ausdruck. Durch die Personifikation der Liebe und der Zeitangabe “ewig” wird der Schmerz den der Taugenichts empfindet dargestellt.

Die vierte und letzte Strophe des Gedichts ist die negativste. Das Verb “schein” und der Ausdruck “froher Dinge” zeigt, dass der Taugenichts sich selber so einschätzt, dass er von außen fröhlich auf die Menschen wirkt, aber innerlich traurig ist. Dieser Vers kann als eine Anspielung auf eine vorangegangene Stelle gesehen werden. Als die Herrschaften des Schlosses den Taugenichts zum singen auffordern, merken sie nicht, dass er nicht in der Stimmung dazu ist. Die Metapher “Herz zerspringe” hat die gleiche Funktion wie die Metapher in der dritten Strophe. Sie soll die Leiden des Taugenichts verdeutlichen. Jedoch kommt es an dieser Stelle zu einer Steigerung durch die Verwendung der Wörter “Grab” und “graben”. Die Metapher vom “Grab graben” hebt hervor, dass der Taugenichts seine Hoffnungen aufgegeben hat und sich selber aufgibt. Bereits vor der Bootstour, als er die Herrschaften beim Feiern beobachtet und ihm deutlicht wird wie klein und alleine er ist beschreibt er seine Gefühle mit dem Satz: “Mir war zum Sterben bange”.
In dem Gedicht wird die Sehnsucht nach Liebe vom Taugenichts deutlich. Während und vor allem nach der Bootstour bemerkt er wie unerreichbar Aurelie ist und ihm wird vor allem wegen der Verspottung durch die Kammerjungfer vor Augen geführt, dass er nach Auffassung der Herrschaften nur ein kleiner Gärtner ist. “es fiel mir jetzt auf einmal alles recht ein, wie Sie so sch?n ist und ich so arm bin und verspottet und verlassen von der Welt.” Wie sehr ihn die scheinbar unerreichbare Liebe kränkt, wird auch im weiterfolgenden Text deutlich. Der Taugenichts erzählt anschließend, dass ihm schon während er das Lied sang, die Tr?nen in den Augen standen. Nachdem die Herrschaften das Boot verlassen hatten und ihn nicht mehr sehen konnte erzählt er “ich warf mich in das Gras hin und weinte bitterlich.” Die Handlung zeigt, welche Gefühle, dass Lied bei ihm ausgelöst haben. Der Inhalt des Liedes ist Realität geworden. Diese Tatsache bricht ihm das Herz.

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I had some questions prior to studying,
here are some of them:

#1 The core topics of ibms are
* International Management
* International Marketing
* Management and Financial Accounting
* Management Information Systems

what does that mean in detail?

#2 After completion of this 4 year course what title / qualification do I have?

#2a If that is “Bacherlor”, what Master courses are offered after completion?
#2b What can I do after completion of the 4 years?
#2c What happens in those 4 years? Roughly, schedule ?

#3 Work placement: free to choose company? Germany / netherlands?
#3a Graduation assignment: What does that mean in detail, what topics e.g.?
#4 major / minor system? what combination makes sense?
#5 maths? what is needed? level of math?
#6 admission, when to register?
#7 tests, how often?
#7a marks and points?
#8 what to do afterwards?
#9 what is the drop out quota?
#10 how many students quit before completion?
#11 class size?
#12 student / teacher quota?
#13 study times, example

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Vielleicht bringt mein Kurzreferat ja dem ein oder anderem etwas-
vielleicht findet jemand diese Seite via google (wie soviele andere auch) und freut sich (praktisch keine Hausaufgaben mehr machen zu muessen -grin-), so here it is, geschrieben 2005, irgendwann vorm Abitur für Geschichte Zusatzkurs, nothing big, ein Kursreferat halt, basierend groeßtenteils auf meiner 21 Seiten FA in English Lk (to come).

Bereits wenige Stunden nach dem Attentat des 11.Septembers 2001 gab der handtierende Präsident George Bush bekannt, dass kein anderer als der Terrorist Osama Bin Laden (teilweise in der amerikanischen Presse auch geführt als Usama bin Laden) verantwortlich war für dieses “organisitorische Meisterwerk des Grauens”.
Bush rechtfertigte einen nach wenigen Wochen beginnenden Krieg in Afghanistan mit dem Fakt, dass die afghanische Talibanregierung eine Auslieferung Bin Ladens verweigerte. Bin Laden gilt als Führer des Terrornetzwerkes Al Qaida, welches sich nachdem 11.September als die Verantwortlichen ausgaben. Zwei Videobänder die von dem arabisch sprachigen Sender ‘Al jazeera’ gezeigt worden waren gelten als ?die ersten Erklärungen zum Krieg gegen den kaptialistischen Westen?. Bin Laden, der auf dem ersten dieses 10 minütigen Bandes gezeigt wird, spricht von einem großen Erfolg gegen die USA und warnt alle Länder sich auf die Seite dieser zu stellen.
Im Dezember 2001 fielen bereits die ersten 100000$ Bomben auf die 10$ Zelte in Afghanistan. Ein Krieg der gewissermaßen nicht viel Sinn machte und nur als Scheinkrieg im Rahmen einer massiven PR-Offensive für Bush geführt wurde.
Afghanistan besitzt ein Eisenbahnnetz von 30 Kilometern, nur eingeschränkte kommunikative Infrastrukturen (kein Mobiltelefonnetzwerk) und vorallem was Bush natürlich als einen der Bewegsgründe neben wir stoppen vor keinem Land, welches den internationalen Terrorismus unterstützt oder Terroristen beherbergt? -keine Demokratie .
Man hat Bin Laden bis heute nicht gefasst. Im Vergleich zum Irakkrieg waren “nur” 10000-25000 amerikanische Soldaten in Afghanistan und es gab kaum K?mpfe zwischen Talibananhängern und den amerikanischen GIs. Der Krieg wurde zum größten Teil aus der Luft und mit Hilfe von Distanzwaffen geführt.
Man könnte nun zynisch behaupten, dass aufgrund der erfolglosen Suche nach Bin Laden, Bush in Saddam Hussein und seinen nicht existierenden Massenvernichtungswaffen einen neuen Sündenbock gefunden hatte. Damit verbunden war, dass Saddam seitens der US- Regierung nun in Verbindung mit den Anschlag auf das World Trade Center gebracht wurde.
Eine Entwicklung, die keiner so wirklich verstehen kann. Selbst das amerikanische Volk nicht. Mit Hilfe massiver PR Kampagnen im amerikanischen Fernsehen (CNN/FOX, etc) wurde das Volk zu einer Zustimmung des Krieges überzeugt. (vor dieser PR-Offensive stimmten “nur” 47% einem Präventivkrieg gegen den Irak zu und nach ihr ganze 74%!)

In der Hierarchie der 27 meist gebrauchten Begründungen für den Krieg lagen die folgenden acht ganz vorn (die sogenannten. “Hauptgründe”):

1. Krieg gegen den internationalen Terrorismus,
2. Verhinderung der Weitergabe von Massenvernichtungswaffen,
3. mangelhafte oder fehlende Waffen-Inspektionen,
4. Beseitigung des Regimes von Saddam Hussein,
5. das schlichte Argument: “Saddam Hussein ist böse”,
6. Befreiung des irakischen Volkes,
7. Bruch von Vereinbarungen bzw. Versprechungen
8. Irak stelle eine Bedrohung dar (“imminent threat”). (siehe 2.)

Die zweitwichtigsten Begründungen für den Krieg waren (teilweise weder logisch noch sinnvoll):
? “Weil wir dazu in der Lage sind”,
? wir müssen die unerledigte Aufgabe (“unfinished business”) zu Ende bringen,
? der Irak müsse entwaffnet werden,
? Verbindung zu Al Qaida
? mehr Sicherheit für die Welt.

Die übrigen Begründungen bewegten sich auf folgenden Ebenen:
? Rache,
? Irak sei eine Bedrohung für die Region,
? “um der Geschichte Willen”,
? Bewahrung des Friedens,
? Irak bedrohe die Freiheit,
? Verpflichtung gegenüber den Kindern für eine sichere Welt zu sorgen,
? Vorteile für den Nahen Osten erzielen,
? Belebung der Wirtschaft,
? Irak als Beispiel für andere Länder (Iran/Syrien?!),
? weil Saddam Hussein die USA hasst
? die Verletzung des Völkerrechts durch den Irak.

Die acht zuerst genannten “Gründe” für den Krieg haben sich in allen drei Untersuchungsphasen als die wichtigsten herausgestellt. Viele von den übrigen “Gründen” tauchten irgendwann einmal auf und verschwanden auch wieder aus der Diskussion… warum ist eigentlich klar.

Weiterhin gab es folgende Behauptungen:
? Behauptung 1: Der Irak hat versucht Uran vom afrikanischen Staat Niger zu kaufen. – Der Bericht beruhte, laut der Atomenergieagentur IAEA, auf gefälschten Dokumenten.
? Behauptung 2: Der Irak besitzt bis zu 20 Scud-Raketen mit unerlaubter Reichweite. – Bisher wurde keine gefunden.
? Behauptung 3: Der Irak besitzt mobile Laboratorien zur Herstellung von biologischen Kampfstoffen. – Drei derartige Fahrzeuge wurden gefunden, es steht aber noch nicht zweifelsfrei fest, dass sie tatsächlich dem vermuteten Zweck dienten.
? Behauptung 4: Der Irak produziert weiterhin chemische und biologische Kampfstoffe. – Weder Senfgas noch Sarin, VX oder andere Giftstoffe wurden entdeckt.
? Behauptung 5: Der Irak beherbergt Al-Qaida-Kämpfer. – Kein Beweis dafür konnte erbracht werden.
Keine dieser Behauptungen oder Aussagen haben sich als wahr behauptet. ( d.h. Der Krieg war unbegründet!)

Vor einigen Tagen stand in der FAZ, dass nun ein OFFIZIELLER Bericht ergeben hätte, dass es wirklich keine Massenvernichtungswaffen im Irak gab.

Somit verringen sich Bushs Chancen auf eine Wiederwahl im November 2004, da seine Gründe für eine Invasion/Intervention im Irak sich beweisbar als Lügen entpuppten. Sein Präsidentschaftsgegner Kerry benutzt diese nun um seine eigene Position zu stärken und Bushs Glaubwürdigkeit anzuzweifeln.

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k1x

Seit dem letzten Serverumzug sind einige Umlaute und “ß”, “ä, ö, ü etc” gefressen worden. Trotzdem sollte der untenstehende Beitrag verstaendlich sein. Ich kümmer mich demnaechst drum. jz

UPDATE HIER
Kickz feierte letztlich sein 12 jaehriges Bestehen… 12 Jahre von was?
Kix war mal richtig fett, aber irgendwie hab ich schon laenger nichts mehr bei dem damals so tighten shop gekauft. Jeder Idiot laeuft mittlerweile mit k1x Klamotten rum, irgendwann letzte Woche bekam ich dann im Rahmen eines Newsletters (?) eine Mail und antwortete einfach mal frei zurueck:

—–Original Message start—–
From: jk
To: _info@kickz.com
Date: Sat, 05 Nov 2005 10:14:17 +0100
Subject: Re: 12 Jahre Kickz – 12 Prozent Rabatt auf alles!

steckt euch die 12% kickz irgendwo hin, ihr seid in den letzten 10
jahren total kommerziel, ueberteuert und lame geworden. jeder assi
laeuft jetzt mit kickz stuff rum. well done. vorallem aber seid ihr weg
von euerem eigentlichem firmenbild gegangen. truth to the playa.
vor einigen jahren kostete ein ball von euch noch einige euronen,
heute… VIEL zu teuer.

genauso mit eueren t-shirts und so.
vor jahren einige kickz promoshirts gekauft fuer 9(!) euro, jetzt das
gleiche fuer 29,90?

wo ist der trick.

kickz you lost me.

enttaeuscht,
julian ‘jez’ klewes
??Original Message end??
Witzig ist… der kix Boss, der CEO *Grosse* hat mir geantwortet, find ich cool. Vielen Dank.

Hi Julian,

ich habe dein email bekommen und bin nat?rlich nicht gl?cklich wenn ich mitbekomme, dass sich Kunden der ersten Stunde pl?tzlich nicht mehr bei KICKZ wieder-finden.

Was ich dir sagen m?chte: KICKZ ist sicher immer noch B-Ball bis zum Anschlag. Wir haben viel Geld investiert um einen zweiten im f?r Februar 06 schon unseren 3.ten Basketball Schuh entwickelt zu haben.
Alle Entscheidungstr?ger in Sachen Produkt, Finanzen, Verkauf und Marketing sind ausnahmslos aktive Basketball Spieler. Wenn du heute die Preise unserer Schuhe und Klamotten anschaust, denke ich dass wir
zwar etwas teurer geworden sind, aber wir haben bei jedem Produkt qualitativ noch etwas draufgepackt.

Richtig ist. Es tragen viel mehr Leute k1x als noch vor ein paar Jahren. Wir werden versuchen durch st?rkere Segmentierung der Produktlinien das Profil der Marke “tight” zu halten.

Preise: Wenn du z.B. unsere Basketball on-court Produkte anschaust, denke ich dass wir schon tolles leisten. z.B. die Club Sport Team Box oder der National Anthem Suit sind sehr g?nstig. Das KICKZ Promo S-
Shirt kostet normalerweise 15 euros und hat fr?her wohl dm 19,90 gekostet. Das ist eine ganz normale Preissteigerung von ein paar Prozent pro Jahr die wir leider auch nicht aufhalten k?nnen da wir die Politik
f?r Deutschland nicht machen.

Bei einer Sache gebe ich dir Recht, die B?lle sollten wir versuchen im Preis zu senken. Ich verspreche dir, mir das genau anzuschauen und wenn du in ein paar Wochen wieder auf die Seite gehst wird sich da
etwas getan haben!

Vielen Dank f?r deine Mail!

christian grosse | ceo
::::::::::::::::::::::::::::: KICKZ AG :::
kraepelinstr. 55a | 80804 munich | germany

tel ::: +49-89-[deleted by request] [direct]
mob ::: +49-[deleted by request]
fax ::: +49-[deleted by request]
email ::: [deleted by request]-too hard to guess what it’ll _be@kickz.com
web ::: http://www.kickz.com
web ::: http://www.k1x.com

see the makers of the chiefglider speak up:

http://www.kicksology.net/

index_grosse.html

UPDATE juni 2006
Hi Hr. Grosse,
vielleicht kannst du dich noch an meine email und dem dazugehoerigem blog eintrag erinnern – http://www.h4x3d.com/die-verwandlung-von-k1x-kickzcom

du hattest damals geschrieben
“Bei einer Sache gebe ich dir Recht, die B?lle sollten wir versuchen im Preis zu senken. Ich verspreche dir, mir das genau anzuschauen und wenn du in ein paar Wochen wieder auf die Seite gehst wird sich da
etwas getan haben!”

daran hat sich eigentlich nicht viel geaendert,
aber ich wollte dir -als ceo- etwas anderes mitteilen:

wie kann das sein, dass wenn ihr explizit auf eurer seite schreibt:

Du bezahlst bequem per Kreditkarte. Nach Verifikation Deiner Daten schicken wir Dir Deine Ware innerhalb von 48h zu.

bestellung ging raus, “confirmed” 20.06 12 uhr soundso.
am 22.06 habe ich auch ein packet bekommen – von amazon.

Auf das k1x packet warte ich seit ?ber 10 tagen (heute ist auch nichts gekommen. wenn dell das schafft und ihr dazu schreibt “hey mit cc max 48″, otto versand innerhalb von 24h liefert, warum kommt hier nichts an?

eigentlich mein fehler wahrscheinlich -
ich haette auch in den naechsten footlocker laden laufen koennen,
aber ich wollte einfach nochmal schauen ob k1x noch qualitativ so drauf ist wie vor 5,6,7,8 jahren.

irgendwas lief da schief.

ist auf jedenfall echt ne bloede sache eine zahlungsoption mit tollen konditionen anzubieten und dann zu troedeln (ob das die falsche produktverfuegbarkeit/logistik oder was auch immer ist).

haette ich meine bestellten sachen fuer -sagen wir- einen urlaub miteingeplannt, dann waere ich derbst aufs maul gefallen.

bah, kix you lost me- again.
aber eigentlich nicht nur mich, sondern auch viele oldschool baller, die vor jahren ein kleines unabhaengiges, tightes unternehmen aus bayern unterstuetzt haben.

ich mach euch aber auch keinen vorwurf,
weil ich wei? selbst wie eine firma wachsen und der absatz steigen kann.
da ihr ja viele neukunden bekommt stoeren euch die paar die abspringen bestimmt nicht.

servus aus nrw,
julian klewes

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11 oscar nominierungen……..
3 goldenglobes……..
das ist also aviator…
hmmm….vielleicht sind wir einfach die falsche zielgruppe???
fakt ist das der film keine storyline besitzt und während des films einige leute den saal (vermutlich aus langweile*g*) verließen.
aber warum wird der film dann so hochgepriesen???

normalerweise stimmen die preise, die ein film erhält, auch mit der wahren qualitöt überein, in diesem fall aber leider irgendwie nicht.
vielleicht hätte man mehr über das leben der hauptfigur howard hughes wissen müssen, um in dem film einen sinn zu erkennen.
Howard Hughes versucht mit allen mitteln in der flugbranche (falls man in den 30/40 Jahren von branche überhaupt sprechen kann) die nummer eins zu sein….

da er genug finanzielle mittel besitzt ist es auch kein problem für ihn die millionen teuren materialen usw. für die produktionen der schnellsten und größten flugeuge der welt zu bezahlen, nebenbei erfährt man noch von einem reinlichkeitszwang, unter dem hughes leidet…

By Lin

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