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	<title>h4x3d.com &#187; deutsch</title>
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		<title>Magarete Susman, Expressionismus (1918)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 11:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Deutsch LK&#8221; Die Menschen sind der Welt verfallen, wenn sie sich nicht von ihren alten Lebensumständen trennen. &#8220;Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Deutsch LK&#8221;</p>
<p>Die Menschen sind der Welt verfallen, wenn sie sich nicht von ihren alten Lebensumständen trennen.</p>
<p>&#8220;Das Entsetzliche&#8221; (z.B. Industrialisierung, wilhelminisches Bürgertum, Krieg, kapitalistische Wirtschaftssysteme)<br />
Reaktion auf &#8220;Das Entsetzliche&#8221; -&gt; Der Aufschrei</p>
<p>- will nur gehört werden<br />
- will &#8220;grauenhaften Lärm&#8221; übertönen<br />
- Empfänger: Mensch/Gott<br />
- einzige Möglichkeit zur Veränderung<br />
- trennt den hinnehmenden Menschen von dem Expressionisten</p>
<p>Die Entscheidung; für /wider<br />
&#8220;Wollen wir Befreiung?&#8221;   Einzige Frage an das Leben<br />
Die Entscheidung und der damit verbundene Aufschrei formen den Expressionismus. Er ist die Antwort auf eine Wirklichkeit (siehe &#8220;Das Entsetzliche&#8221;), in der wegschauen oder ignorieren unmöglich geworden ist.<br />
Der Expressionismus ist eine Sendung, die nichts mehr von Schönheit weiß.</p>
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		<title>Scheinbare Gleichstellung der Juden seit 1871</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 11:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Geschichte LK&#8221; Demographische Situation im Deutschen Kaiserreich um 1871 • Gesamtbevölkerung ca. 50 Millionen Deutsche • Jüdisch Abstämmige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Geschichte LK&#8221;</p>
<p><em>Demographische Situation im Deutschen Kaiserreich um 1871</em></p>
<p>•	Gesamtbevölkerung ca. 50 Millionen Deutsche<br />
•	Jüdisch Abstämmige Deutsche ca. 500.000<br />
•	1% der Gesamtbevölkerung<br />
•	2/3 der Juden leben in Städten, in Berlin ist jeder vierte Bürger jüdischer Abstammung<br />
•	Juden waren oft wohlhabend und von hohem Bildungstand<br />
•	unter den 100 wohlhabensten Preußen waren 30 jüdischer Abstammung, 8% aller Gymnasiasten waren jüdischer Abstammung</p>
<p><strong>Rechtliche Gleichstellung der Juden durch die Reichsverfassung von 1871</strong></p>
<p>&#8220;Für ganz Deutschland besteht einen gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu öffentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes demselben gleich zu behandeln ist.&#8221;<br />
(Zitiert nach: http://www.documentarchiv.de/ksr/verfksr.html,<br />
&#8220;Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reiches, vom 16. April 1871&#8243;)</p>
<p><strong>Gesellschaftliche/wirtschaftliche Auslöser des Antisemitismus:</strong></p>
<p>•	Wirtschaftskrise Ende der 1870er Jahre<br />
•	insbesondere der Börsenkrach von 1873<br />
•	Sozialer Neid<br />
•	Religöse Diskrepanzen</p>
<p><em>Diskriminierung/Isolierung</em><br />
Die Judenfeindschaft beruhte nun nicht mehr allein auf einem religiösen Hintergrund, sondern wurde rassisch begründet.</p>
<p><em>Anitjudaismus </em><br />
<em>Antisemitismus</em></p>
<p>Begriff &#8220;Semit&#8221; wird aus der theologisch-historischen Literatur des späten 18. Jahrhunderts übernommen? Begriff dient als Beschreibung des Volkscharkaters der Juden ? Wird Ende des 19. Jahrhunderts zum &#8221; Rassecharakter&#8221;? Verschiedenaritkeit wird zur Verschiedenwertigkeit<br />
Denn Juden wird vorgeworfen Schuld an den negativen Auswirkungen&#8230;</p>
<p>&#8230; der Modernisierung<br />
&#8230; des Kapitalismus<br />
&#8230; Schuld zu sein.</p>
<p>Der &#8220;seelenlose Materialismus&#8221; wurder dem &#8220;deutschen Idealismus&#8221; gegenübergestellt.<br />
Für den Börsenkrach 1873 machte der Journalist Wilhelm Marr in seinem veröffentlichtem Buch &#8220;Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum&#8221; die Juden verantwortlich und kritisierte allgemein den wirtschaftlichen und politischen Einfluss der Juden. Auch Marr begründete die Judenfeindschaft &#8220;rassisch&#8221;.<br />
Zur &#8220;Judenfrage&#8221; erschienen zwischen 1873 und 1890 mehr als 500 Schriften im Deutschen Kaiserreich. Das Zentrum des Antisemitismus war Berlin ? zurückzuführen auf Einwohnerzahl.<br />
? über 250.000 Berliner unterzeichneten 1880/81 die &#8220;Antisemiten-Petition&#8221; gegen die rechtliche und soziale Gleichstellung der Juden.<br />
Soziale Gruppen, in denen der Antisemitismusgedanke besonders verbreitet war</p>
<p>•	Handwerker<br />
•	Kleinhändler<br />
•	Bauern<br />
•	Angehörige der Führungs- und Bildungsschicht</p>
<p>1890 &#8220;Rassegedanke&#8221; drängt sich weiter in den Vordergrund</p>
<p>Paul de Lagarde forderte in seinen &#8221; Deutschen Schriften&#8221; die Einheit des deutschen Volkes in &#8221; Rasse und Religion&#8221;. Zu den bekanntesten Schriften aus dieser Zeit zählen jedoch die 1899 von Houston Stewart Chamberlain veröffentlichten &#8221; Grundlagen des 19. Jahrhunderts&#8221;. Hier war die Rede von der &#8221; arischen Rasse&#8221;, die nach den vielen &#8220;Vermischngen mit Juden&#8221; ihre &#8221; Reinheit&#8221; wiedererlangen müsse.<br />
Lösung der &#8221; Judenfrage&#8221; führt zum Historikerstreit<br />
Heinrich von Treitschke war 1880 der Aufassung:</p>
<p>•	Juden sollen Deutsche werden, viele verweigern dies<br />
•	Einwirkungen des Judentums zeigen sich vielfach schädlich<br />
•	Juden seien ein &#8220;fremdes Element&#8221; der deutschen Gesellschaft<br />
•	Die Juden seien das Unglück der Deutschen<br />
<em><br />
Theodor Mommsen entgegnete 1880:</em></p>
<p>•	Die jüdischen Mitbürger sind Deutsche, somit müssen sie es erst garnicht werden<br />
•	Der &#8220;Judenkrieg&#8221; schadet der &#8220;eben erst geeinten Nation&#8221;<br />
•	Fehler macht jeder deutsche Mitbürger, es wäre falsch einzelne Fehler auf die jüdische Allgemeinheit zu beziehen<br />
•	Es gibt Unterschiede zwischen jüdisch getauften Deutschen und christlich getauften Deutschen, genauso gibt es aber auch Unterschiede zwischen Berlinern und Münchenern ? &#8220;Antisemitismus untergräbt die Einheit der Nation&#8221;</p>
<p><em>Gegner des Antisemitismus</em></p>
<p>•	Liberale Parteien setzten sich für die Gleichstellung der Juden ein &#8220;Judenschutz-Schutztruppe&#8221;<br />
•	1891 Gründung &#8220;Verein zur Abwehr des Antisemitismus&#8221;<br />
•	1893 weite Kreise des liberalen Bürgertums schließen sich zum &#8220;Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens&#8221; zusammen</p>
<p>Größer als die Anzahl der Vereine und Parteien, die sich gegen den Antisemitismus aussprachen, war jedoch die Anzahl der gegründeten Parteien, die den Antisemitismus befüworteten!</p>
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		<title>Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 11:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Deutsch LK&#8221; Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus &#8211; analysiert und interpretiert anhand ausgewählter Textstellen des Steppenwolfes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Deutsch LK&#8221;</p>
<p><strong>Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus &#8211; analysiert und interpretiert anhand ausgewählter Textstellen des Steppenwolfes</strong></p>
<p><em>Haupttextstelle:  Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29</em></p>
<p>In den ausgewählten Textstellen wird die Kritik <em>Harry Hallers</em> an der Gesellschaft und sein nicht Zurechtfinden in der Welt deutlich. Im gesamten Buch lassen sich Elemente des Realismus, des Symbolismus, aber auch der Romantik wiederfinden.<br />
In der ersten Textstelle kritisiert Harry die Gesellschaft in all ihren Facetten. Die Textstelle ist in Monologform geschrieben. Es werden Harrys Gefühle und Einstellung gegenüber seiner Umwelt deutlich. Der Ausruf &#8220;Ach&#8221; am Beginn der Textstelle weist auf eine Ablehnung hin. Um die Fülle von unverarbeitbaren Eindrücken und Reizen zu schildern, verwendet  Harry verschiedenen Aufzählungen und Wiederholungen. Der Ausdruck &#8220;so sehr&#8221; in Zeile 2+3 soll das extreme Empfinden Harrys gegenüber seiner Umwelt widerspiegeln. Es wird deutlich, dass er einerseits das Bürgertum kritisiert und andererseits den Mangel an geistlichen Werten in der Gesellschaft vermisst. (&#8221; …so sehr bürgerlichen, so sehr geistlosen Zeit.&#8221;) Durch das Demonstrativpronomen &#8220;dieser&#8221; soll eine abfällige und distanzierte Haltung gegenüber des bürgerlichen Lebens geschaffen werden. Harry umfasst dabei die Architektur, die Geschäfte, die Poltik als auch die Menschen selber. Aus diesem Grund bleibt kategorisch gesehen kein Bereich über, um für seine Persönlichkeit eine Erfüllung zu finden. Die Personifikation des Wortes  &#8220;Freuden&#8221; (Zeile 7 &#8220;von deren Freuden keine zu mir spricht!&#8221;) verdeutlicht, dass Harry in seinem derzeitigen Leben in keiner Weise glückliche Momente empfindet. Weder der kulturelle, der wirtschaftliche, der politische, noch der menschliche oder persönliche Bereich  bieten Harry einen Zufluchtsort oder eine Identifikationsmöglichkeit. Seine Kritik umfasst alle sozialen und wirtschaftliche Bereiche des menschlichen Lebens. An dieser Stelle wird Harrys Bedürfnis nach einer Flucht aus der Wirklichkeit und die Sehnsucht nach alten Werten insbesondere alter Kultur deutlich. (Zeile19-21 &#8220;…was für mich Wonne, Erlebnis und Ekstase ist, das sucht die Welt höchstens in Dichtung…&#8221;)<br />
Dieses Verhalten lässt sich in die Eigenschaften der Romantik einordnen. Die Person Harry Haller sehnt sich nach Sinnlichkeit, wird in ihren Monologen von der Sprache her jedoch eher als ein Realist dargestellt. Ohne Ausschmückungen gibt Harry seine Umwelt wieder. (&#8220;…überfüllte Eisenbahnen und Hotels, überfüllte Cafes, bei schwüler und aufdringlicher Musik…&#8221;) Durch die Wiederholungen des Verbs &#8220;überfüllt&#8221; wird Harrys Not vor Bedrängnis deutlich. Harry vergleicht sich selbst als ein Eremit (Z.6), der ein abgeschiedens Leben in Einsamkeit führt. Hier wird deutlich, dass Harry sich in der Welt nicht angenommen fühlt . Er kritisiert ausserdem den &#8220;American Way of Life&#8221;  (Zeile 24 &#8220;… diese amerikanischen…&#8221;) und somit auch den Kapitalismus. Eine Welt, in der aus Harrys Sicht  Konsumgüter, wirtschaftlicher Erfolg und  Massenvergnügen an erster Stelle stehen.<br />
In den Zeilen 31 bis 32 wird &#8220;die Welt&#8221; von Harry personifiziert, dadurch wird ihre Absolutheit deutlich. ( &#8220;&#8230;.wenn die Welt recht hat&#8230;&#8221;) Durch die Personifikation der  Welt, wird Harrys Außenseiterolle verstärkt. Es scheint als wäre &#8220;die Welt&#8221; ein in sich  geschlossenes Medium, welches alle Bereiche umfasst und für Harry keinen Zufluchtsmöglichkeit bietet.<br />
Diese Tatsache greift Harry als eine Art Bedingung auf. Wenn sich seine Empfindungen bestätigen sollten, dann sieht er sich selbst als verrückt an (Z.26 &#8221; …dann bin ich wirklich der Steppenwolf&#8221;). Am Ende wird das Symbol des Steppenwolfs aufgegriffen, um Harrys &#8220;Gefühlschaos&#8221; zu verdeutlichen. Der Steppenwolf steht für die Abgeschiedenheit aus der Welt und für die Einsamkeit.<br />
Hesse benutzt den Symbolismus um eine eigentlich nicht zu kreierende Verschmelzung aus Beiden zu erzeugen. Der Realismus wurde speziell vom Bürgertum getragen und gerade das Bürgertum wird von Harry kritisiert, um diesen Zwiespalt zu lösen bzw. ihn ertragen zu können versucht Harry die Existenz des Steppenwolfes aufrechtzuerhalten. Der Steppenwolf dient Harry als ein Grund für seine Orientierungslosigkeit und das nicht Zurechtfinden in der Gesellschaft. Ohne diese Fiktion würde die Person Hallers ihren letzten Lebenshalt verlieren.</p>
<p><strong>Hermann Hesse, &#8220;Der Steppenwolf&#8221;</strong></p>
<p>Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus</p>
<p>Vgl. Textstelle: Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29</p>
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		<title>Wieder nur schÃ¶ne Worte von Matthias RÃ¤b</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 10:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Deutsch LK&#8221;</p>
<p>Sachtextanalyse: &#8220;Wieder nur schï¿½ne Worte&#8221;, von Matthias Rï¿½b</p>
<p>Der zu analysierende Artikel &#8220;Wieder nur schï¿½ne Worte&#8221; wurde verfasst von Matthias Rï¿½b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.  Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekretï¿½rs Kofi Annan bezï¿½glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York.<br />
Die ï¿½berschrift des Artikels &#8220;Wieder nur schï¿½ne Worte&#8221; lï¿½sst den Leser erahnen, dass es sich bei dem folgenden Artikel um eine deutliche Kritik handeln muss. Der Untertitel &#8220;Die Vereinten Nationen und die ewige Reformdebatte&#8221; macht sichtbar, dass speziell das UN- Gipfeltreffen in der Kritik des Autors steht.<br />
Der Text kann in vier Sinnabschnitte gegliedert werden. Der erste Textabschnitt (Zeile 1-11) gibt eine Einfï¿½hrung in das thematisierte Problem des Artikels. Es wird deutlich, dass der Autor nicht die inhaltlichen Schwï¿½chen bei der Einigung des Gipfelabschlussdokuments kritisieren mï¿½chte, sondern sich speziell auf Kofi Annan beschrï¿½nkt. Der Konjunktiv &#8220;ï¿½hï¿½tteï¿½.werden sollen.&#8221; zu Beginn des Artikels zeigt, dass Kofi Annans Erwartungen nach Ansicht des Autors sich nicht erfï¿½llt haben. Die Superlative &#8220;grï¿½ï¿½te&#8221; und &#8220;hï¿½chste&#8221; verdeutlichen die Bedeutsamkeit des Treffens im Allgemeinen aber auch die Bedeutsamkeit des Treffens speziell fï¿½r Kofi Annan. Mit dem Nomen &#8220;Vermï¿½chtnis&#8221; vermittelt der Autor das Bild, dass Kofi Annans Geschichte als UN- Generalsekretï¿½r bereits zu ende sei. Durch den parataktischen Satz &#8220;Kofi Annan ist gescheitert.&#8221; verstï¿½rkt er dieses Bild. Rï¿½b gibt zwar Angaben darï¿½ber, dass Annan bis zum 31.12.2006 sein Amt behalten wird, aber insgesamt wirken die Informationen sehr unkonkret, da sie mit Ausdrï¿½cken wie &#8220;tï¿½uschen&#8221; und &#8220;wahrscheinlich&#8221; ï¿½bermittelt werden. In einem Zitat (Zeile 7-10) des Generalsekretï¿½rs wird das Gegenteil von vorher Berichtetem behauptet. Kofi Annan spricht davon, dass des falsch wï¿½re den Prozess als gescheitert zu bezeichnen. Insgesamt klingt das kurze Zitat zuversichtlicher als die Angaben des Autors. Der Autor lï¿½sst im ersten Abschnitt an vielen Stellen sein Werturteil mit einflieï¿½en ohne dies an Fakten zu belegen. Adjektive wie &#8220;unerfreulich&#8221;, &#8220;unverdrossen&#8221; oder der Ausdruck &#8220;&#8230;fï¿½llt die Bilanz dï¿½nn aus.&#8221; erzeugen eine pessimistische Stimmung. Das Zitat Kofi Annans stellt eine Ausnahme dar, da es optimistischer klingt und versucht Grï¿½nde fï¿½r ein eventuelles Scheitern zusuchen.<br />
Das Problem der Vielfï¿½ltigkeit der 191 Staaten, welches eine Einigung sehr schwer macht, wird im zweiten Abschnitt aufgegriffen. In dem  zweiten Abschnitt (Zeile 12- 23) versucht der Autor die strukturell bedingten Schwierigkeiten der vereinten Nationen zu verdeutlichen. Rï¿½b kritisiert, dass jedes Land hï¿½ufig versuche nur die  Interessen der Staatchefs und nicht die der Bevï¿½lkerung zu thematisieren Die Verben &#8220;verpflichten&#8221;, und &#8220;schulden&#8221; im Bezug auf die Regierungen zeigen die Abhï¿½ngigkeit  vieler UN- Vertreter. Die Betitelung  &#8220;Club von Diplomaten&#8221; und die Information, dass viele UN-Gesandte nicht nach Befï¿½higung, sondern nur als Belohnung fï¿½r besondere Dienste oder aufgrund von guten Beziehungen UN- Vertreter werden, macht die Kritik an der Zusammensetzung des Weltgipfeltreffens deutlich. Insgesamt fï¿½llt auf, dass diese Kritik nicht an Beispielen belegt wird bzw. es fast so scheint, als wï¿½rde jeder UN ï¿½Vertreter unfï¿½hig sein seine Arbeit auszuï¿½ben. Angaben wie &#8220;in den seltensten Fï¿½llen&#8221; oder &#8220;die nicht oftï¿½ausgesucht werden&#8221; machen die verallgemeinernde Kritik deutlich.<br />
Im dritten Abschnitt bezieht sich Rï¿½b auf das persï¿½nliche Verschulden Kofi Annans. Dabei wendet sich Rï¿½bs Kritik an den UN- Korruptionsskandal im Irak von 1996-2003. Seine Kritik wird vor allem in der Auswahl bestimmter Wï¿½rter sichtbar. Mit Ausdrï¿½cken wie &#8220;schwere Versï¿½umnisse&#8221;, &#8220;gravierende Mï¿½ngel&#8221; oder &#8220;mutmaï¿½lich grï¿½ï¿½te Korruptionsskandal&#8221; sollen Kofi Annans Fehler als UN- Generalsekretï¿½r zum Ausdruck gebracht werden. Auï¿½erdem verwendet Rï¿½b Wï¿½rter wie &#8220;UN- Hilfsprogramm&#8221;, &#8220;humanitï¿½ren Programm&#8221;, &#8220;Not leidende Bevï¿½lkerung&#8221; auf der einen Seite, und Begriffe aus dem kriminellen Bereich wie &#8220;Bestechung und Preistreiberei&#8221;, &#8220;Schmiergeldzahlungen&#8221;, &#8220;herauszupressen&#8221; und &#8220;Missbrauch&#8221; auf der anderen Seite. Anhand dieses Kontrasts in der Verwendung der Wï¿½rter wird die kritische Darstellungsweise des UN-Konflikts verstï¿½rkt. Die Syntax ist ï¿½berwiegend hypotaktisch aufgebaut. Dadurch erscheint das Aufzï¿½hlen von Informationen noch umfangreicher und somit die Anzahl der entstanden Mï¿½ngel von Seiten der Vereinten Nationen noch hï¿½her. Der letzte Satz (&#8220;Annan bedauerte die Fehler und ï¿½bernahm die politische Verantwortung&#8221;) des dritten Abschnitts hingegen, ist sehr kurz gehalten. Hier wird, wie auch schon im ersten Abschnitt (&#8220;Kofi Annan ist gescheitert&#8221;), das Bild von einem UN- Generalsekretï¿½r, der am Ende seiner Karriere steht vermittelt. Die kurzen Sï¿½tze werden beim Lesen schnell als Tatsache aufgefasst und nicht hinterfragt.<br />
In dem letzten Abschnitt wendet sich der Autor wieder an einen Fehler aus der Vergangenheit Kofi Annans. Der Abschnitt greift den Inhalt des letzten Satzes des vorangegangen Abschnitts wieder auf und spricht von &#8220;beispiellosen Tragï¿½dien&#8221;.  Er bezieht sich dabei auf das von Seiten der UN nicht verhinderte Massaker in Ruanda im Juli 1995. Auch hier wendet Rï¿½b sich mit seiner Kritik an Kofi Annan. Er betont, dass Annan damals der Chef der UN-Abteilung fï¿½r Friedenstruppen gewesen ist. Durch das Verb &#8220;nicht vermochten&#8221; wird Rï¿½bs Kritik an die Vereinten Nationen offensichtlich. Es scheint als wï¿½rde er der UN unterstellen das Massaker absichtlich nicht verhindert zu haben. Um seine Unterstellung jedoch  zu belegen spricht der Autor von Warnungen, auf die die UN nicht eingegangen sei. Nach dem gleichen Prinzip geht er auch bei dem nï¿½chsten Vorfall, dem Anschlag auf den Sitz der UN- Mission in Bagdad, vor. Auch hier bezieht Rï¿½b die vernachlï¿½ssigten Warnungen mit in seine Kritik ein. Dennoch werden bei beiden Geschehnissen die Grï¿½nde fï¿½r das Ignorieren der Warnungen auï¿½en vorgelassen. Die Ereignisse werden nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet. Hinzu kommt, dass sie als Grund fï¿½r das Scheitern Kofi Annans auf dem Weltgipfeltreffen 2005 genommen werden. Jedoch ist vor allem der ausfï¿½hrlichere berichtete Vorfall in Ruanda 10 Jahre her. Der Leser erfï¿½hrt durch die Informationen aus der Vergangenheit keinen Zusammenhang zur heutigen Situation bzw. Grï¿½nde fï¿½r die aktuelle Problematik.<br />
Auffï¿½llig ist auch, dass nach dem Informieren ï¿½ber die scheinbaren Fehltritte Annans, die Information ï¿½ber das Erhalten des Friedensnobelpreises fï¿½r die UN 2001 erfolgt. Rï¿½b lobt auï¿½erdem, dass Kofi Annans Aufstieg in der UN seit seinem Betritt 1962. Es scheint als wolle der Autor am Ende seines Artikels den UN- Generalsekretï¿½r doch nicht ganz im Licht seiner negativen Kritik stehen lassen. In den letzten beiden Sï¿½tzen bezieht sich Rï¿½b wieder auf das Weltgipfeltreffen. Die Sï¿½tze sind wieder kurz gefasst. Der UN- Generalssekretï¿½r wird als ein &#8220;sichtlich bedrï¿½ckter Annan&#8221; charakterisiert. Der letzte Satz &#8220;Seine Rede klang nach Abschied&#8221;  greift die von Rï¿½b vorher erlï¿½uterte Tatsache des Scheiterns Kofi Annans wieder auf. Auch an dieser Stelle gibt der Autor keine weiteren Informationen weshalb die Rede nach Abschied klang. Er verwendete den parataktischen Satzbau, um sein Urteil als feststehend sichtbar zu machen.<br />
Zusammenfassend fï¿½llt auf, dass der der Text ï¿½berwiegend deskriptiv verfasst wurde. Fï¿½r den Autor steht das Scheitern Kofi Annans fest. Er versucht dies dem Leser zu vermitteln, indem er Begrï¿½ndungen in dem strukturellen Aufbau der UN und in Fehlern der Vergangenheit seitens des Generalssekretï¿½rs sucht. Dabei zeigt, er zwar auf, weshalb aus seiner Sicht Kofi Annan gescheitert ist, aber insgesamt wirkt seine Darstellungsweise nicht ï¿½berredend bzw. ï¿½berzeugend. Seine Absichten liegen vielmehr in der Vermittlung der Kritik an der UN Organisation bzw. des Generalsekretï¿½rs.</p>
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		<title>Zeitleiste deutscher Geschichte nach 1945</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 10:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Geschichte LK&#8221; 49-63 Bundeskanzlerschaft Konrad Adenauers (CDU) an der Spitze bï¿½rgerlicher Koalitionsregierungen. 1949 Beide deutschen Regierungen erheben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for &#8220;Geschichte LK&#8221;</p>
<p><span id="more-383"></span></p>
<pre><code>
49-63    Bundeskanzlerschaft Konrad Adenauers (CDU) an der Spitze bï¿½rgerlicher	 Koalitionsregierungen.

1949	Beide deutschen Regierungen erheben den Anspruch, allein das deutsche Volk rechtmï¿½ï¿½ig zu vertreten.

1950	DDR "Gï¿½rlitzer Vertrag" ? Annerkennung der Oder- Neiï¿½e-Grenze, Pleven? 1950 Vorschlag zur EVG

1951	BRD wird Grï¿½ndungsmitglied der Europï¿½ischen Gemeinschaft fï¿½r Kohle und Stahl (Montanunion).
1952 Das Lastenausgleichsgesetz regelt die Entschï¿½digung fï¿½r Heimat vertriebene und
andere Krieggeschï¿½digte. Im Wiedergutmachungsvertrag mit Israel verpflichtete sich die Bundesrepublik zu einer Zahlung von 3,45 Milliarden DM.

1952	Stalinnote? In Absprache mit der Bundesregierung lehnen die Westmï¿½chte das Angebot Stalins ab, Deutschland unter Voraussetzung seiner Neutralisierung wieder zu vereinigen.

1952	Wiedergutmachungsabkommen mit Israel und jï¿½d. Organisationen

1953	Einfï¿½hrung der 5% Klausel

1954	Pariser Vertrï¿½ge: Beendigung des Besatzungsregimes, Beitritt der BRD zur NATO, Europï¿½isches Statut fï¿½r das Saarland.

1955	Mit dem Inkrafttreten der Pariser Vertrï¿½ge erhï¿½lt die BRD die volle Souverï¿½nitï¿½t. Bonn und Moskau nehmen die diplomatische Beziehung auf. Hallstein Doktrin

1955	BRD und DDR werden souverï¿½n und treten den Militï¿½rbï¿½ndnissen der NATO bzw. des Warschauer Paktes bei.

1956 	Das Bundesverfassungsgericht verbietet die KPD. Einfï¿½hrung der allgemeinen Wehrpflicht.

1957	Die Einfï¿½hrung der "dynamischen Altersrente" sichert den Rentenempfï¿½ngern den Anschluss an die allgemeine Einkommensentwicklung. Das Saarland wir in die BRD eingegliedert. Mit den 5 Partnerlï¿½ndern der EGKS grï¿½ndet die BRD in den "Rï¿½mischen Vertrï¿½gen" die "Europï¿½ische Wirtschaftsgemeinschaft" (EWG).

1957	Kartellgesetz

1958	Der sowjetische Partei und Regierungschef Chruschtschow  fordert den Abzug der Westmï¿½chte aus Berlin und die Umwandlung Westberlins in eine "selbststï¿½ndige politische Einheit".

1961	Import und Exportbeschrï¿½nkungen werden aufgehoben, Beitritt GATT

58-61 	2. Berlin Krise

1959	Im "Godesberger Programm" vollzieht die SPD den ï¿½bergang von der Arbeiter- zur Volkspartei.

1961	Einfï¿½hrung Bundessozialhilfegesetz, Mauerbau (13.8.)

1963	Deutsch-franzï¿½sischer Friedensvertrag (Adenauer/de Gaulle)

63-66	Ludwig Erhard Kanzler CDU/FDP

1965	BRD und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.

66-68     Studentenbewegung und die APO erreichen ihren Hï¿½henpunkt.

1968	Atomwaffensperrvertrag

66-69		Groï¿½e Koalition zwischen Union und der SPD: Bundeskanzler Kiesinger (CDU), Vize Brandt

1966	Redneraustausch zwischen SED und SPD scheitert von ï¿½stlicher Seite

1966	Wirtschaftliche Rezension

1967	Das Stabilitï¿½tsgesetz ermï¿½chtigt die Bundesregierung zu wirtschaftlichen Steuermaï¿½nahmen

1967	DDR fï¿½hrt eigene Staatsbï¿½rgerschaft ein

69-74	Sozial-liberale Koalitionsregierung mit Willy Brandt  als Kanzler und Walter Scheel (FDP) als Vize

1970	Die "neue Ostpolitik": Gewaltverzichts- und Grenzregelungsvertrï¿½ge mit der Sowjetunion und Polen

1970	Die Regierungschefs Brandt und Stoph treffen sich zu Gesprï¿½chen in Erfurt und Kassel.
Moskauer Vertrag (1. Vertrag), BRD und UDSSR erkannte pol. Ordnung an, musste Unverletzlichkeit aller europ. Grenzen anerkennen, Verzichtung auf jede Gewaltverwendung, Vertrag berï¿½hre nicht die Sonderrechte der vier Siegermï¿½chte im Bezug auf Deutschland als Ganzes

Dez. 	Warschauer Vertrag, Garantiert Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen, grundsï¿½tzlichen Gewaltverzicht, CDU/CSU anfangs dagegen, jedoch ratifizieren sie den Vertrag

1971	Das Vier Mï¿½chte Abkommen regelt die Beziehungen West-Berlins zur BRD und garantiert die Freiheit der Zugangswege

1972	Der Grundlagenvertrag erï¿½ffnet unter der Vorraussetzung der Gleichberechtigung normale zwischenstaatliche Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten, aber ohne vï¿½lkerrechtliche Anerkennung der Ost-Berliner Regierung.

1972	Betriebsverfassungsgesetz sollte den Arbeitnehmern mehr Mitspracherechte verschaffen

1973	Beide Staaten werden UN-Mitglieder

1974	Bei der Revision der DDR- Verfassung von 1968 entfï¿½llt jede Erwï¿½hnung gesamtdeutscher Gemeinsamkeiten

74-82	 Sozial-liberale Koalition unter Helmut Schmidt und Vize Genscher( FDP). Als Folge zweier ï¿½lpreiserhï¿½hungen und weltweiter Krisenerscheinungen erlebt die Wirtschaft der BRD einen Konjunktureinbruch (Stagflation)

1975 	in Helsinki 32 europï¿½ische Staaten, sowie USA und Kanada,  Schlussdokument der KSZE, Beachtung der Grund- und Menschenrechte, Verbesserung der zwischenstaatlichen Beziehungen? mehr moralisch! Ermutigung fï¿½r Bï¿½rgerrechtsbewegungen in kommunistischen Staaten.

1976:	Einfï¿½hrung der paritï¿½tischen Mitbestimmung in grï¿½ï¿½eren Wirtschaftsunternehmen

1977:	Ehe- und Familienrechtsreform: Die rechtliche Gleichstellung der Frau wird gesetzlich verankert. Hï¿½hepunkte des Terrors der RAF

1980	Bundespartei "Die Grï¿½nen" formieren sich

1981	 Hï¿½hepunkte der Demonstrationen gegen die Stationierung neuer US- Raketen

1981	Schmidt und Honecker fï¿½hren in der DDR pol. Gesprï¿½che

1982	Die sozial-liberale Koalition zerbricht: Helmut Kohl (CDU)
wird Kanzler einer Unions/FDP Regierung,

1984	Die Arbeitslosigkeit ï¿½bersteigt erstmals die 2 Millionen Grenze

1987	Staatsbesuch Honeckers in der BRD

1989	Die DDR-Regierung gewï¿½hrt ihren Bï¿½rgern bessere Reise- und Auswanderungsbedingungen

1989      Ungarn ï¿½ffnet die Grenzen zu ï¿½sterreich und ermï¿½glicht Tausenden von DDR-Bï¿½rgern die Flucht in
den Westen.

09.10.	Im Zuge der Leibziger "Montagsdemonstrationen" fordern 70.000 Menschen unter der Parole "Wir sind das Volk" demokratische Rechte.

18.10.	Honecker tritt von allen ï¿½mtern zurï¿½ck, sein Nachfolger wird Egon Krenz.

09.11.	Die DDR Behï¿½rden ï¿½ffnen die Grenzï¿½bergï¿½nge nach West Berlin und zur BRD.

28.11.	Bundeskanzler Kohl schlï¿½gt im "10-Punkte-Programm" "konfï¿½derative Strukturen" zwischen den beiden deutschen Staaten vor.

01.12.	Die DDR-Volkskammer streicht den Fï¿½hrungsanspruch der SED aus der Verfassung-

10.02. 1990	Gorbatschow stimmt der deutschen Wiedervereinigung zu.

18.03.	In den ersten freien Volkskammerwahlen gewinnt die bï¿½rgerliche "Allianz fï¿½r Deutschland" eine Mehrheit und stellt mit Lothar de Maiziï¿½re den Ministerprï¿½sidenten, diese betreibt den Anschluss an die BRD.

01.07.	Mit dem Inkrafttreten der Wï¿½hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion  wird die DM die gemeinsame Wï¿½hrung.

12.09.	Im "Zwei-plus-vier-Vertrag" erhï¿½lt die BRD die uneingeschrï¿½nkte Souverï¿½nitï¿½t.

03.10.	Die staatliche Vereinigung Deutschlands tritt in Kraft.

14.11.	Im deutsch-polnischen Grenzvertrag erkennt die BRD die Oder-Neiï¿½e-Grenze als endgï¿½ltig an.

20.06. 1992	Der Bundestag entscheidet sich fï¿½r Berlin als kï¿½nftigen Regierungssitz

12.11. 1992 	Das Berliner Landgericht erï¿½ffnet gegen Honecker und andere SED Fï¿½hrer einen Prozess.

1994		Bei den Bundestags- und Landtagswahlen in den neuen Bundeslï¿½ndern wird die PDS die
drittstï¿½rkste Partei in Ostdeutschland.

1997	Die Zahl der Arbeitslosen klettert im Februar auf 4,7 Millionen
</code></pre>
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		<title>Aktuelle VermÃ¶gensfrage und Altersvorsorge (2006)</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 11:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel ist Bestandteil einer unregelmÃ¤ÃŸig ergÃ¤nzten Serie ?ber die derzeitige Verm?gensgesetzlage, Altersvorsorge, private Krankenversicherung und Krankenversicherungsvergleiche. An sich alles trockene Themen die einer verst?ndlichen Darstellung bed?rfen. Aktuelle Verm?gensfrage und Altersvorsorge (Steuerrecht) Vor etwa zwei Jahren trat in Deutschland das AlterseinkÃ¼nftegesetz in Kraft. Ursache und AuslÃ¶ser dieses Rundumschlagpacketes war die geforderte Entscheidung, ob und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><div>Der folgende Artikel ist Bestandteil einer unregelmÃ¤ÃŸig ergÃ¤nzten Serie ?ber die derzeitige Verm?gensgesetzlage, Altersvorsorge, <em>private</em> Krankenversicherung und Krankenversicherungsvergleiche. An sich alles trockene Themen die einer verst?ndlichen Darstellung bed?rfen.</div>
</blockquote>
<h2>Aktuelle Verm?gensfrage und Altersvorsorge (Steuerrecht)</h2>
<p>Vor etwa zwei Jahren trat in Deutschland das <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_04/lang_de/nn_4140/DE/Steuern/Alterseinkuenfte__Altersvorsorgung/node.html__nnn=true" target="_blank">AlterseinkÃ¼nftegesetz</a> in Kraft. Ursache und AuslÃ¶ser dieses Rundumschlagpacketes war die geforderte Entscheidung, ob und wie man die Renten von <em>(staatlichen)</em> Beamten und <em>(wirtschaftlich freiagierenden)</em> Angestellten gleichstellen kÃ¶nnte. Das Bundesverfassungsgericht sorgte mit einer klaren Entscheidung fÃ¼r ein Durcheinander auf dem deutschen Altersversicherungsmarkt; zwar, so meinen Experten, zeige das neue Gesetz in eine neue fortschrittliche juristische Richtung, jedoch stellte das Regelwerk fÃ¼r Karl <em>StandardstaatsbÃ¼rger</em> ein unversteh- und durchdringbares Regelwerk dar.</p>
<p>Die meisten Privatleute-praktisch jeder der nicht beruflich mit der Thematik zu tun hat- haben Probleme die einzelnen Schichten und Punkte der Altersvorsorge zu verstehen und die vielfÃ¤ltigen AnlagemÃ¶glichkeiten <em>(private Altersvorsorge, Geldanlage bei Banken sowie Fonds, Aktienanlagen etc)</em> und VersorgungsbezÃ¼ge so zu verbinden, so dass als Resultat fÃ¼r eine <strong>abdeckende Altersvorsorge</strong> gesorgt ist.</p>
<p>Die neuen <i>&#8220;Spielregeln&#8221;</i> der Altersvorsorge bestehen zwar noch aus drei BlÃ¶cken, jedoch nicht mehr basierend auf dem &#8216;drei-StÃ¼tzlen-Prinzip&#8217;, sondern auf dem <em>drei (3) Schichten</em>-Model. Konkret hei?t das:</p>
<ul>
<li>1. Schicht: <b>Basisversorgung</b>&#8594; <em>Gesetzliche Rentenversicherung</em> &amp; <em>Rierup-Rente*</em></li>
<li>2. Schicht: <b>Zusatzversorgung</b>&#8594; <em>Riester-Rente</em> &amp; <em>betriebliche Altersvorsorge</em> (auch bekannt als Betriebsrente).
<ul>
<li>a. Direktzusage</li>
<li>b. Unterst?tzungskasse</li>
<li>c. Direktversicherung</li>
<li>d. Pensionskasse</li>
<li>e. Pensionsfonds</li>
</ul>
</li>
<li>3. Schicht: <b>private Altersvorsorge</b>&#8594; <em>Kapitalanlageprodukte (Geldanlagen des Kapitalmarkts z.B. Lebensversicherung)</em></li>
</ul>
<p>* sowie BerufsstÃ¤ndische Versorgung und Alterssicherung der Landwirte (jedoch eher unbekannt)</p>
<p><!--adsense#altersvorsorge--></p>
<p>Verpflichtend ist fÃ¼r Arbeitnehmer in Deutschland nur die 1. Schicht, die Basisversorgung, also die gesetzliche Rentenversicherung.<br />
ZusÃ¤tzlich,  kann man sich mit Elementen der 2. Schicht absichern, jedoch ist speziell die Riester-Rente nicht empfehlenswert.<br />
Die Riester-Rente erfreut sich derzeit starker Beliebtheit, jedoch ist ein in Anspruch nehmen dieser -vor allem fÃ¼r junge Unternehmer und Berufseinsteiger- unrentabel und daher fraglich. Die Basisversorgung rentiert sich bei einer regelmÃ¤ÃŸigen Einzahlung st?rker als die Riester-Rente im VerhÃ¤ltnis <em><b>2 zu 1</b></em> wenn alles klappt) von etwa 1000 Euro. <em>Ein Schelm wer B?ses dabei denkt!</em></p>
<p>Die 3. Schicht, die private Altersvorsorge wird oft als &#8216;LÃ¶sung aller Probleme&#8217; proklamiert, jedoch herrscht ein derartiges steuerliches Chaos, dass der Einsatz eines Finanzexperten Sinn macht: Komplett versteuert werden mÃ¼ssen Mieten und Zinsen; sogar Dividenden kÃ¶nnen nur zur HÃ¤lfte abgesetzt werden. Um dieses Chaos ein wenig zu bereinigen wurde das sog. Abgeltungssteuergesetz geplant, jedoch ist jetzt schon abzusehen, dass dieses hÃ¶chstwahrscheinlich die Verwirrung nur erhÃ¶hen wird.</p>
<p>Meine hitzkÃ¶pfige, bestimmt auch unqualifizierte <em>Empfehlung an verdienende Unternehmer lautet daher:</em> Monatlich eine solide Summe anlegen, bei einem Anlagezins von 5% und einem monatlichem Betrag von 670 Euro sind das nach einem gewissen Zeitraum (so um die 20 Jahre) schon etwa <b>216.000 Euro</b>. Mit Sicherheit mehr, als man erzielt durch die diversen verlockenden Angebote des Marktes. <b>Angenommen, der Anlagezins sei 6,25%</b> bei gleichlanger Laufzeit (so um die 20 Jahre), so m?ssen &#8216;nur noch (fÃ¼r mich als Studenten eine riesen Summe)&#8217; 476 Euro monatlich angelegt werden. (<a href="http://www.h4x3d.com/zinseszinsrechner">&#8594; Direkt zum AnlagehÃ¶hen/Zinseszinsbetragsrechner</a>)<br />
<span id="more-274"></span><br />
Vielleicht helfen Ihnen trotzdem die <em><b>unten stehenden Angebote</b></em> und Links weiter, ich wÃ¼rde mich Ã¼ber Meinungen freuen, vor allem ?ber Vergleichsrechnungen, die ich beifÃ¼gen kann.</p>
<p><!--adsense#altersvorsorge--></p>
<hr noshade>
<!--adsense#altersvorsorge--></p>
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		<item>
		<title>MÃ¼ndliches Abitur &#8211; Deutsch GK (2005)</title>
		<link>http://h4x3d.com/tipps-hilfen-fur-das-mundliche-abitur-deutsch-2005/</link>
		<comments>http://h4x3d.com/tipps-hilfen-fur-das-mundliche-abitur-deutsch-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 19:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The following article is part of a series called ï¿½German A-Levels/Abitur 2005 Germanï¿½. In Germany you have your a-levels after the 13rd year in school. Pupils are usually between 17 and 18 years when they have their exams. In the compulsory schools you a broad variety of courses: From German, English, Spanish, French, Dutch, Greek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update">
The following article is part of a series called ï¿½German A-Levels/Abitur 2005 Germanï¿½. In Germany you have your a-levels after the 13rd year in school. Pupils are usually between 17 and 18 years when they have their exams. In the compulsory schools you a broad variety of courses: From German, English, Spanish, French, Dutch, Greek to Science, Maths, Geographics, Physics, Literature, Arts and Sports etc. I prepared myself in 2005 for my a-levels by writing everything down. May these articles help anyone. Enjoy!
</p>
<p><span id="more-255"></span><br />
<em>Mï¿½ndliches Abitur: Deutsch Freitag 13.05.05 Raum 219, 10 Uhr erscheinen, 11 Uhr Start</em><br />
1.Teil: Thema: Gedichtanalyse<br />
2.Teil: Thema: andere Kurshalbjahre, Bï¿½cher</p>
<p><em>Zusammenfassung:</em><br />
+ Das Parfï¿½m<br />
- Grenoille hat einen ausgeprï¿½gten Geruchssinn und ist einfach nur insane.</p>
<p>+ Hamlet<br />
- Zentrale Frage: Warum zï¿½gert er bei der Ausfï¿½hrung des Mords?<br />
- Hamlet denkt zuviel nach (Monologe)<br />
- Freudbegrï¿½ndung: Der Onkel hat das getan, was er am liebsten getan hï¿½tte im Rahmen des ï¿½dipusgedankens: Seinen Vater zu tï¿½ten, um die Mutter zu heiraten.</p>
<p>+ Homo Faber (Der Mensch, der die Welt mit Hilfe von Technik beherrschen will)<br />
- Demeter-Core-Motiv</p>
<p>+ Galileo Galilei<br />
- 8.Szene: Menschen brauchen einen Trost, die Religion. Religion vertrï¿½stet den Menschen nur und sorgt fï¿½r elend (Marx: Religion ist das Opium des Volkes)</p>
<p>+ Maria Stuart<br />
- Schwester der Kï¿½nigin von England, Schwesternstreit um die Macht. Wer hat das Recht?</p>
<p>+ Faust<br />
- Gott und Mephisto wetten. Schafft es Mephisto den Faust, einen guten Menschen auf den &#8220;schlechten&#8221; Pfad zu fï¿½hren, so darf er die gesamte Menschheit haben. Faust lï¿½sst sich natï¿½rlich darauf ein und wird vom Teufel ausgetrickst. Gretchenfrage &#8220;Wie hast du es mit der Religion?&#8221;</p>
<p>+ Deutschland ein Wintermï¿½rchen<br />
- Heine reist durch Europa.</p>
<p>+ Funktion der Kunst<br />
- docere et delectare (lehren und unterhalten)</p>
<p><strong>+ Rï¿½mische Elegien<br />
- Goethe ist so ein Spasst. </strong></p>
<p><em>Epochen:</em><br />
Barock 1600-1720: 30-jï¿½hriger Krieg, Absolutismus, Vanitasgedanke</p>
<p>Aufklï¿½rung 1720-1800: franz. Revolution 1789, Emanzipation der Frau</p>
<p>Sturm und Drang 1765-1785: Leidenschaft, Gefï¿½hle, Auflehnung gg. Vï¿½tergeneration</p>
<p>Klassik 1786-1806: Gesetz- und Formstrï¿½nge, schï¿½ne, gute wahre Harmonie</p>
<p>Romantik 1795-1840: Flucht aus der Wirklichkeit, Sehnsucht, Mï¿½rchenï¿½hnlich</p>
<p>Exilliteratur 1933-1945: Brecht und co.</p>
<p><em>Zu Gedichten:</em></p>
<p>Form:<br />
Gedichtsform: Sonnet<br />
Strophenform: Quartett, Terzett (Gliederung)<br />
Versform: Sechshebiger Vers, gleiche Verslï¿½nge= etwa gleiche Silbenzahl, weibliche Kadenz<br />
Metrum: Jambus (regelmï¿½ï¿½ig?)<br />
Reimform: Paarreim</p>
<p>Syntax:</p>
<p>Grammatik:</p>
<p>Rhetorik:</p>
<p>Semantik:</p>
<p>Inhalt:<br />
Motiv:<br />
Vorgang:<br />
Problem:<br />
Ort:<br />
Handlung:<br />
Personen:<br />
Zeit:<br />
ï¿½uï¿½ere Welt:<br />
innere Welt:</p>
<p><em>Aufbau:</em><br />
Thema<br />
Hypothesenbildung<br />
Absichten<br />
Vermittlungsmodus<br />
Gliederung<br />
Detailanalyse von Inhalt und Form<br />
Zusammenfassung<br />
Einordnung in Epoche</p>
<p><em>Wer sagt wem was wie wozu?<br />
4 Funktionen: </em></p>
<p>a) darstellende Funktion: Sachverhalt, Vorgang, Gegenstand, Problem, Kontext (pol/hist)<br />
b) expressive Funktion: Wer spricht (Sprecher), Haltung, Betroffen vom Sachverhalt, Problem<br />
c) appellative Funktion: Stimmung, Wirkung Empfï¿½nger, Urteil/Handlung erhofft?<br />
d) ï¿½sthetische Funktion: Auffï¿½lligsten sprachlichen Merkmale, Bilder, Vergleiche, Sprachfiguren, Funktion des gewï¿½hlten poetischen Mittels wie Reim, Strophenform, Gedichtform und rhetorische Figuren. Verwendetes Vokabular, Sprachebene, Textaufbau, Gedankliche, Sprachliche Gliederung, Wiederholungen, Anordnung Schlï¿½sselwï¿½rter, Pointe. Anspielungen?</p>
<p><em>Begriffe:</em><br />
Alexandriner: 6hebiger Jambus mit Einschnitt in der Mitte GRYPHIUS, 12-13 Silben<br />
Alliteration: mit Mann und Maus<br />
Anapher: Wdh. Eines Wortes am Satz/Versanfang<br />
Anapï¿½st: 3 silbig: steigend (selten)<br />
Assonanz: Wortanfang hï¿½rt sich gleich an, Wortende ist jedoch anders<br />
Binnenreim: Reim in einem Vers (Janosch)<br />
Daktylus: 3 silbig: fallend : betonte, 2 unbetonte Silben<br />
Distichon: Verspaar, bestehend aus Hexameter+Pentameter<br />
Enjambement: Ein Vers greift in den nï¿½chsten ï¿½ber, Zeilensprung<br />
Freie Rhytmen: metrisch ungebunden, reimlose Verse, beliebige Lï¿½nge GOETHE<br />
Hexameter: 6hebiger Vers, bestehend aus Daktylen SCHILLER<br />
Hyperbel: ï¿½bertreibender Ausdruck SCHILLER<br />
Jambus: 2 silbig : steigend, fallend<br />
Kadenz: Form der Versendung: mï¿½nnlich=betont : gut, mut, weiblich=unbetont, gabe, rabe<br />
Kreuzreim: abab -&gt; VOLKSLIED<br />
Klimax: Steigerung<br />
Metrum: Versmaï¿½, Versfuï¿½<br />
Ode: Gesang like, feierliches Gedicht GYRPHIUS KLOPSTOCK GOETHE<br />
Oxymoron: Kombination zweier Widersprï¿½che: bittersï¿½ï¿½<br />
Paarreim: aa, bb, cc<br />
Parallelismus: gleich oder ï¿½hnlich gebaute Sï¿½tze/Verse<br />
Personifikation: ï¿½bertragung einer menschlichen Eigenschaft auf ein Objekt<br />
Quartett: 4Zeilenstrophe im Sonnet<br />
Refrain: wiederholter Vers<br />
Reim: Gleichklang am Versende<br />
Schweifreim: aabccb<br />
Senkung: Unbetonte Silbe<br />
Sonnet: Gedichtform 16JHD, 2 Quartetten + 2 Terzetten. Abba, abba, cdc, dcd , 14 Verse<br />
Terzett: 3Zeilenstrophe im Sonnet<br />
Terzine: Kettenreim aba, Mitte reimt mit dem Folgevers<br />
Trochï¿½us: 2 silbig: betont, unbetont<br />
Umarmender Reim: abba<br />
unreiner Reim: nicht genauer, aber klangï¿½hnlicher Reim blicken-Rï¿½cken<br />
Volkslied: Anspruchlos gereimtes Lied<br />
Weiblicher Reim: klagen-sagen</p>
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		<title>Analyse: Zeitungsartikels (FAZ)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 18:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zu analysierende Artikel ?Wieder nur sch?ne Worte? wurde verfasst von Matthias R?b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekret?rs Kofi Annan bez?glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York. Die ?berschrift des Artikels ? Wieder nur sch?ne Worte? l?sst den Leser erahnen, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zu analysierende Artikel ?Wieder nur sch?ne Worte? wurde verfasst von Matthias R?b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.  Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekret?rs Kofi Annan bez?glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York.<br />
Die ?berschrift des Artikels ? Wieder nur sch?ne Worte? l?sst den Leser erahnen, dass es sich bei dem folgenden Artikel um eine deutliche Kritik handeln muss. Der Untertitel ? Die Vereinten Nationen und die ewige Reformdebatte? macht sichtbar, dass speziell das UN- Gipfeltreffen in der Kritik des Autors steht.</p>
<p>Der Text kann in vier Sinnabschnitte gegliedert werden. Der erste Textabschnitt (Zeile 1-11) gibt eine Einf?hrung in das thematisierte Problem des Artikels. Es wird deutlich, dass der Autor nicht die inhaltlichen Schw?chen bei der Einigung des Gipfelabschlussdokuments kritisieren m?chte, sondern sich speziell auf Kofi Annan beschr?nkt. Der Konjunktiv ??h?tte?.werden sollen.? zu Beginn des Artikels zeigt, dass Kofi Annans Erwartungen nach Ansicht des Autors sich nicht erf?llt haben. Die Superlative ? gr??te? und ? h?chste? verdeutlichen die Bedeutsamkeit des Treffens im Allgemeinen aber auch die Bedeutsamkeit des Treffens speziell f?r Kofi Annan. Mit dem Nomen ? Verm?chtnis? vermittelt der Autor das Bild, dass Kofi Annans Geschichte als UN- Generalsekret?r bereits zu ende sei. Durch den parataktischen Satz ? Kofi Annan ist gescheitert.? verst?rkt er dieses Bild. R?b gibt zwar Angaben dar?ber, dass Annan bis zum 31.12.2006 sein Amt behalten wird, aber insgesamt wirken die Informationen sehr unkonkret, da sie mit Ausdr?cken wie ? t?uschen? und ?wahrscheinlich? ?bermittelt werden. In einem Zitat (Zeile 7-10) des Generalsekret?rs wird das Gegenteil von vorher Berichtetem behauptet. Kofi Annan spricht davon, dass des falsch w?re den Prozess als gescheitert zu bezeichnen. Insgesamt klingt das kurze Zitat zuversichtlicher als die Angaben des Autors. Der Autor l?sst im ersten Abschnitt an vielen Stellen sein Werturteil mit einflie?en ohne dies an Fakten zu belegen. Adjektive wie ?unerfreulich?, ?unverdrossen? oder der Ausdruck ?&#8230;f?llt die Bilanz d?nn aus.? erzeugen eine pessimistische Stimmung. Das Zitat Kofi Annans stellt eine Ausnahme dar, da es optimistischer klingt und versucht Gr?nde f?r ein eventuelles Scheitern zusuchen.<br />
Das Problem der Vielf?ltigkeit der 191 Staaten, welches eine Einigung sehr schwer macht, wird im zweiten Abschnitt aufgegriffen. In dem  zweiten Abschnitt (Zeile 12- 23) versucht der Autor die strukturell bedingten Schwierigkeiten der vereinten Nationen zu verdeutlichen. R?b kritisiert, dass jedes Land h?ufig versuche nur die  Interessen der Staatchefs und nicht die der Bev?lkerung zu thematisieren Die Verben ?verpflichten?, und ? schulden? im Bezug auf die Regierungen zeigen die Abh?ngigkeit  vieler UN- Vertreter. Die Betitelung  ?Club von Diplomaten? und die Information, dass viele UN-Gesandte nicht nach Bef?higung, sondern nur als Belohnung f?r besondere Dienste oder aufgrund von guten Beziehungen UN- Vertreter werden, macht die Kritik an der Zusammensetzung des Weltgipfeltreffens deutlich. Insgesamt f?llt auf, dass diese Kritik nicht an Beispielen belegt wird bzw. es fast so scheint, als w?rde jeder UN ?Vertreter unf?hig sein seine Arbeit auszu?ben. Angaben wie ? in den seltensten F?llen? oder ? die nicht oft?ausgesucht werden? machen die verallgemeinernde Kritik deutlich.<br />
Im dritten Abschnitt bezieht sich R?b auf das pers?nliche Verschulden Kofi Annans. Dabei wendet sich R?bs Kritik an den UN- Korruptionsskandal im Irak von 1996-2003. Seine Kritik wird vor allem in der Auswahl bestimmter W?rter sichtbar. Mit Ausdr?cken wie ? schwere Vers?umnisse?, ? gravierende M?ngel? oder ? mutma?lich gr??te Korruptionsskandal? sollen Kofi Annans Fehler als UN- Generalsekret?r zum Ausdruck gebracht werden. Au?erdem verwendet R?b W?rter wie ? UN- Hilfsprogramm?, ? humanit?ren Programm?, ? Not leidende Bev?lkerung? auf der einen Seite, und Begriffe aus dem kriminellen Bereich wie ?Bestechung und Preistreiberei?, ? Schmiergeldzahlungen?, ?herauszupressen? und ?Missbrauch? auf der anderen Seite. Anhand dieses Kontrasts in der Verwendung der W?rter wird die kritische Darstellungsweise des UN-Konflikts verst?rkt. Die Syntax ist ?berwiegend hypotaktisch aufgebaut. Dadurch erscheint das Aufz?hlen von Informationen noch umfangreicher und somit die Anzahl der entstanden M?ngel von Seiten der Vereinten Nationen noch h?her. Der letzte Satz (? Annan bedauerte die Fehler und ?bernahm die politische Verantwortung?) des dritten Abschnitts hingegen, ist sehr kurz gehalten. Hier wird, wie auch schon im ersten Abschnitt (? Kofi Annan ist gescheitert?), das Bild von einem UN- Generalsekret?r, der am Ende seiner Karriere steht vermittelt. Die kurzen S?tze werden beim Lesen schnell als Tatsache aufgefasst und nicht hinterfragt.<br />
In dem letzten Abschnitt wendet sich der Autor wieder an einen Fehler aus der Vergangenheit Kofi Annans. Der Abschnitt greift den Inhalt des letzten Satzes des vorangegangen Abschnitts wieder auf und spricht von ? beispiellosen Trag?dien?.  Er bezieht sich dabei auf das von Seiten der UN nicht verhinderte Massaker in Ruanda im Juli 1995. Auch hier wendet R?b sich mit seiner Kritik an Kofi Annan. Er betont, dass Annan damals der Chef der UN-Abteilung f?r Friedenstruppen gewesen ist. Durch das Verb ? nicht vermochten? wird R?bs Kritik an die Vereinten Nationen offensichtlich. Es scheint als w?rde er der UN unterstellen das Massaker absichtlich nicht verhindert zu haben. Um seine Unterstellung jedoch  zu belegen spricht der Autor von Warnungen, auf die die UN nicht eingegangen sei. Nach dem gleichen Prinzip geht er auch bei dem n?chsten Vorfall, dem Anschlag auf den Sitz der UN- Mission in Bagdad, vor. Auch hier bezieht R?b die vernachl?ssigten Warnungen mit in seine Kritik ein. Dennoch werden bei beiden Geschehnissen die Gr?nde f?r das Ignorieren der Warnungen au?en vorgelassen. Die Ereignisse werden nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet. Hinzu kommt, dass sie als Grund f?r das Scheitern Kofi Annans auf dem Weltgipfeltreffen 2005 genommen werden. Jedoch ist vor allem der ausf?hrlichere berichtete Vorfall in Ruanda 10 Jahre her. Der Leser erf?hrt durch die Informationen aus der Vergangenheit keinen Zusammenhang zur heutigen Situation bzw. Gr?nde f?r die aktuelle Problematik.<br />
Auff?llig ist auch, dass nach dem Informieren ?ber die scheinbaren Fehltritte Annans, die Information ?ber das Erhalten des Friedensnobelpreises f?r die UN 2001 erfolgt. R?b lobt au?erdem, dass Kofi Annans Aufstieg in der UN seit seinem Betritt 1962. Es scheint als wolle der Autor am Ende seines Artikels den UN- Generalsekret?r doch nicht ganz im Licht seiner negativen Kritik stehen lassen. In den letzten beiden S?tzen bezieht sich R?b wieder auf das Weltgipfeltreffen. Die S?tze sind wieder kurz gefasst. Der UN- Generalssekret?r wird als ein ? sichtlich bedr?ckter Annan? charakterisiert. Der letzte Satz ?Seine Rede klang nach Abschied?  greift die von R?b vorher erl?uterte Tatsache des Scheiterns Kofi Annans wieder auf. Auch an dieser Stelle gibt der Autor keine weiteren Informationen weshalb die Rede nach Abschied klang. Er verwendete den parataktischen Satzbau, um sein Urteil als feststehend sichtbar zu machen.<br />
Zusammenfassend f?llt auf, dass der der Text ?berwiegend deskriptiv verfasst wurde. F?r den Autor steht das Scheitern Kofi Annans fest. Er versucht dies dem Leser zu vermitteln, indem er Begr?ndungen in dem strukturellen Aufbau der UN und in Fehlern der Vergangenheit seitens des Generalssekret?rs sucht. Dabei zeigt, er zwar auf, weshalb aus seiner Sicht Kofi Annan gescheitert ist, aber insgesamt wirkt seine Darstellungsweise nicht ?berredend bzw. ?berzeugend. Seine Absichten liegen vielmehr in der Vermittlung der Kritik an der UN Organisation bzw. des Generalsekret?rs.</p>
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		<title>DHL/Hermes Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DHL sucked. ganz einfach deshalb, weil sie die Kunden abrippen, verarschen, unfreundlich sind (dort wo ich wohne), die Preise total ?berteuert sind und garkeinen Sinn machen. Warum schicken die Leute ihre Packete via DHL? Weil es DHL ueberall gibt? Weil DHL eine Monopolstellung hat? Der Preisvorteil bei Hermes ist ?berw?ltigend: Packet S, GEWICHT Max. 25kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/dhl.jpg" alt="DHL SUCKED. Hermes ist besser als DHL" /></p>
<p>DHL sucked.<br />
ganz einfach deshalb, weil sie die Kunden abrippen, verarschen, unfreundlich sind (dort wo ich wohne), die Preise total ?berteuert sind und garkeinen Sinn machen.</p>
<p>Warum schicken die Leute ihre Packete via DHL?<br />
Weil es DHL ueberall gibt?<br />
Weil DHL eine Monopolstellung hat?</p>
<p>Der Preisvorteil bei Hermes ist ?berw?ltigend:<br />
Packet S, GEWICHT Max. 25kg Seite a+b Max. 50 cm , also etwa Vinylgroe?e kostet 3.90 Euro.<br />
Bei der Post 10.50 Euro.<br />
Wobei es max. 11 kg wiegen darf. Sonst kostet es 14.00 Euro.<br />
Pervers irgendwie.</p>
<p>DHL unterscheided nach Gewicht, Hermes nach Groe?e.<br />
Oder sollte es doch Packet M sein?<br />
a+b = 80 cm. Max. 25kg. Kostet: 5.90 Euro. Bei der Post 7.00 Euro, oder 10.50 Euro.<br />
Danke aber nein. Ich nehm Hermes.</p>
<p>www.hermespaketshop.de &gt; DHL</p>
<p><b>noch was neues:</b></p>
<p>Hermes ist einfach besser als DHL und anscheinend hat DHL das mittlerweile auch selbst erkannt.<br />
Habe heute beim Media-screening gelesen, dass DHL nun doch auch langsam mal die Preise reduziert &#8211; und das nicht zu knapp. Preisfall von 10% fuers kleinste Paket, auf knapp ?ber den Hermes-Versand liegenden Preis von 3.90 Euro.<br />
Jedoch sind die DHL &#8211; Pakete nicht versichert (die kleinen), bei Hermes jedoch schon (bis zu 500Euro).<br />
Auch die gro?en Pakete die bei Hermes nur 5.90 Euro kosten, sollen bei DHL nicht mehr 14.00 und +++ Euro kosten, sondern massiv preislich fallen.<br />
Dem Tagesspiegel nach (Berliner Zeitung), sollen die neuen Preise schon ab Mai 06 in Kraft treten. Also die Kleinen 43 cent billiger, auch auf 3.90 Euro, sowie das Verpackungs-Extra-Packet bis 20kg inkl. Paketmarke fuer 5.99 Euro. Lockend, aber DHL sucked trotzdem&#8230;<br />
- Solange sich die DHL-Mitarbeiter weiterhin durchg?ngig derartig unfreundlich pr?sentieren, bleibe ich bei Hermes.</p>
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		<title>12 Haargels im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 18:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The big hairgel comparison: Getestet wurden 12 Haargels unterschiedlicher Marken, u.a. L?Or?al Professionel, Wella, Fructis Garnier, Goldwell und Schwarzkopf. Hier erstmal ein ?berblick ?ber die Gels, etc. Garnier / Fructis Style / Hard / Fixing Gel-Spray Preis: &#62; 3 Euro Inhalt: 150 ml Und?: Ein Gel-Spray, ich finde ein sehr interessanter Ansatz, leider verklebt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The big hairgel comparison:<br />
Getestet wurden 12 Haargels unterschiedlicher Marken, u.a. L?Or?al Professionel, Wella, Fructis Garnier, Goldwell und Schwarzkopf.<br />
Hier erstmal ein ?berblick ?ber die Gels, etc.</p>
<p><a href="http://www.h4x3d.com/content/12-gels-im-test-haargel-vergleich.jpg" target="_blank"><img width="400" src="http://www.h4x3d.com/content/12-gels-im-test-haargel-vergleich.jpg" border="0" alt="Hairgel review, all gels" /></a></p>
<p>Garnier / Fructis Style / Hard / Fixing Gel-Spray<br />
Preis: &gt; 3 Euro<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: Ein Gel-Spray, ich finde ein sehr interessanter Ansatz, leider verklebt die D?se oft und ist somit nervig. Wenn man das Gel aufsprueht wird es sehr schnell hart. Vergleichweise ?hnlich waere Superkleber. Wird so hart, dass man es kaum rausbekommt. Duschen ist praktisch Pflichtprogramm nach einem Abend mit dem Gel auf dem Kopf. Eher nicht kaufen, da es beim Aufspruehen auf der Kopfhaut brennt (keine errregte Kopfhaut).</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/spray.jpg" border="0" alt="spray.jpg" /></p>
<p>Wella / Shockwaves / Massive Mad Mud Creme<br />
Inhalt: 75 ml<br />
Preis: durchschnittlich, eher teuer<br />
Und?: Ist eigentlich ganz cool, eins meiner Lieblingshaarprodukte, zwar nur geringe Menge, aber die reicht bei sinnvoller Dosierung 3-4 Wochen. H?lt auch schwere Haare lange in Form. Interessanter &#8220;Matt&#8221;-Effekt bei dunklen Haaren. U.a. Anwendung in na?e Haare auch gut. (anders als die total &#8220;?berstylte&#8221; Anleitung empfiehlt)</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/cream.jpg" border="0" alt="cream.jpg" /></p>
<p>Garnier / Fructis Style / Hard (gel)<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Preis: durchschnittlich, eher zu teuer, 5 Euro oder sowas<br />
Und?: Sehr fettes Gel (fettet eigentlich nicht) das die Haare lange &#8220;hart&#8221; macht. Anwendung umbedingt ins na?e Haar. Braucht sich leider schnell auf. Hat keine 2 Wochen gehalten.<br />
Evtl. nochmal kaufen.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/hardstyle.jpg" border="0" alt="hardstyle.jpg" /></p>
<p>L?Or?al Professionel Paris / a head GLUE / tecni.art<br />
Preis: 14,90 Euro, sau teuer!<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: ja wie? Verdammt teueres sehr sehr geiles Gel, bekommt man leider nur bei ausgew?hlten Friseuren und ab und zu im Internet. Es ist ein faserbildendes Strukturgel, d.h. wenig Gel h?lt viel Haarma?e. Trotz des Preises mein absolutes Lieblingsgel da es lecker riecht.. irgendwie sommerlicher Geruch. Frisch, Sonnig, Geil. Frauen lieben dieses Gel. Wenn sie eine Chance bekommen es zu riechen. Komisch ist der Name. Wtf ist der lang. Und wie hei?t das Produkt eigentlich?!</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/head_gel.jpg" border="0" alt="head_gel.jpg" /></p>
<p>Wella / Quick Hair<br />
Preis: Teuer &gt; 5 ?<br />
Inhalt: 150 ml?<br />
Und?: Ist ein Gelspender, wobei das Gel von unten nach oben rausgedrueckt wird. Vorteil ist klar, dass das Gel komplett aufgebraucht werden kann. Es ist ein sehr starkes Gel, riecht aber irgendwie komisch und sieht aus wie Sperma. Eher nicht kaufenswert, hab es 3/4 leer weggeworfen.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/quick_hair.jpg" border="0" alt="quick_hair.jpg" /></p>
<p>Schwarzkopf / Poly Swing / Styling Gel / Extra Strong / Volumen<br />
Preis: 1.49 Euro, sehr billig<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: Schei? Gel. Aber fuer den Preis? Vielleicht gut genug um Spitzen zu gelen oder einer Langhaarfrisur mehr &#8220;Swing&#8221; zugeben. Ganz klar mein Verlierer des gro?en Vergleichs&#8230; werde ich nicht mehr kaufen, da es kaum Halt hat. Verspricht extra strong und ist total schwach.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/red.jpg" border="0" alt="red.jpg" /></p>
<p>Wella / Shockwaves / Ultra Strong / Power Hold Gel / Langzeit-Halt<br />
Preis: eher billiger &lt; 3 euro<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: endlich mal ein Gel das &quot;h?lt&quot; was draufsteht. Power Hold Gel fuer lange Zeit. Ok. Stimmt echt. Am Besten ins halbtrockene Haar erst einmassieren, dann formen. Riecht auch lecker. Wuerde ich nochmal kaufen, gibt es leider in wenigen L?den.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/shockwaves.jpg" border="0" alt="shockwaves.jpg" /></p>
<p>Wella / System Professional / Vitalizing Gel<br />
Preis: zu teuer<br />
Inhalt: 50 ml (im Spender, war eine Probe) , sonst 150 ml<br />
Und?: Riecht lecker, h?lt dicke Haare gut, leider sind nicht lange. D.h. man sieht erst &#8220;gut&#8221; aus, geht zur Party und sieht dann abends, dass das Gel sich selbststaendig gemacht hat und man aussieht wie ein Affe. Eher nicht kaufen.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/small.jpg" border="0"></p>
<p>Goldwell / for men / Freestyler unlimited effects<br />
Preis: teuer, beim Friseur gekauft &gt; 10 Euro<br />
Inhalt: 50 ml<br />
Und?: Handelt sich um einen Wax-artigen Stift, der sehr sehr gut riecht. Schon fast wie ein Parf?m. Ist fast ein Stift &#8220;F?r die Ewigkeit&#8221;, hab ihn seit 14 Monaten und immer noch nicht leer. Anwendung am Besten in das trockene Haar und nur &#8220;Vorne&#8221; und an dem au?eren Haar. Kann nur leichtes Haar gut stylen, oder halt sehr sehr trockenes. Haare vorher mit Conditioner / Sp?lung waschen, dann ist es leichter und besser stylebar.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/stick.jpg" border="0" alt="stick.jpg" /></p>
<p>Wella / Strong / Styling Wax<br />
Preis: normal, 4 Euro?<br />
Inhalt: 75 ml<br />
Und?: Stark verklebender Wax. Der Schei?e ist, da er die Schuppenbildung auf der Kopfhaut f?rdert. Eher deshalb nicht zu empfehlen. Fettet viel zu stark. Ein Produkt fuer die Tonne. Amen.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/wax.jpg" border="0" alt="wax.jpg" /></p>
<p>Wella flex / for men / styling gel / ultra starker halt<br />
Preis: moderat, 3 Euro?<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: Gel verspricht was draufsteht. Starker halt. Riecht sehr maskulin und frisch. Fuer wenig Geld das optimale Gel. Ins trockene und na?e Haar einmassierbar. Auf jedenfall nochmal kaufen.</p>
<p><img src="http://www.h4x3d.com/images/hairgel_review/wella_flex.jpg" border="0" alt="wella_flex.jpg" /></p>
<p>Ohne Bild:<br />
Garnier / Fructies Style / Surf hair / messed-up gum<br />
Preis: 5.19 Euro teuer!<br />
Inhalt: 150 ml<br />
Und?: Riecht gut, sieht gut aus von der Verpackung her&#8230; und ist total schei?e. F?hlt sich eher an wie eine Haarpflege. Wie ein Matsche. Von Gel keine Spur. Haelt nur bei excessiven Mengen das Haar gut. Sollte ins trockene Haar angewendet werden. Problem? Funktioniert garnicht.<br />
Absolutes Schei? Gel. Wurde Medien&amp;Konsumopfer, weil ich dieses Drecksprodukt gekauft hab. Geld zurueck, bitte. Wella.</p>
<p>Fazit: Die Wella-Produkte sind schwankend in der Leistung &amp; Preis. Friseurprodukte sind am Besten, aber auch am Teuersten. Schwarzkopf Gel?s sind total schei?e und&#8230; ja, kommt halt auf jeden Haartyp an. Mein Haar ist eher dicker und schwere. Frisur wie auf dem Icon neben diesem Post etwa, also Kurz &#8211; Mittellang.</p>
<p>Warum dieser Vergleich?<br />
Ehrlich gesagt: ich wollte sie nur einfach fotografieren, bevor ich sie alle wegwerfe.<br />
Was fuer manche ihr &#8220;Schuh&#8221;-Fetish ist, oder Lippenstift, ist mir das &#8220;Hairgel&#8221;.<br />
Fuer jeden Tag ein anderes :&gt;</p>
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