h4x3d.com

- h4x3d.com

Archive
Tag "deutsch"

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Die Menschen sind der Welt verfallen, wenn sie sich nicht von ihren alten Lebensumständen trennen.

“Das Entsetzliche” (z.B. Industrialisierung, wilhelminisches Bürgertum, Krieg, kapitalistische Wirtschaftssysteme)
Reaktion auf “Das Entsetzliche” -> Der Aufschrei

- will nur gehört werden
- will “grauenhaften Lärm” übertönen
- Empfänger: Mensch/Gott
- einzige Möglichkeit zur Veränderung
- trennt den hinnehmenden Menschen von dem Expressionisten

Die Entscheidung; für /wider
“Wollen wir Befreiung?” Einzige Frage an das Leben
Die Entscheidung und der damit verbundene Aufschrei formen den Expressionismus. Er ist die Antwort auf eine Wirklichkeit (siehe “Das Entsetzliche”), in der wegschauen oder ignorieren unmöglich geworden ist.
Der Expressionismus ist eine Sendung, die nichts mehr von Schönheit weiß.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Geschichte LK”

Demographische Situation im Deutschen Kaiserreich um 1871

• Gesamtbevölkerung ca. 50 Millionen Deutsche
• Jüdisch Abstämmige Deutsche ca. 500.000
• 1% der Gesamtbevölkerung
• 2/3 der Juden leben in Städten, in Berlin ist jeder vierte Bürger jüdischer Abstammung
• Juden waren oft wohlhabend und von hohem Bildungstand
• unter den 100 wohlhabensten Preußen waren 30 jüdischer Abstammung, 8% aller Gymnasiasten waren jüdischer Abstammung

Rechtliche Gleichstellung der Juden durch die Reichsverfassung von 1871

“Für ganz Deutschland besteht einen gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu öffentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes demselben gleich zu behandeln ist.”
(Zitiert nach: http://www.documentarchiv.de/ksr/verfksr.html,
“Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reiches, vom 16. April 1871″)

Gesellschaftliche/wirtschaftliche Auslöser des Antisemitismus:

• Wirtschaftskrise Ende der 1870er Jahre
• insbesondere der Börsenkrach von 1873
• Sozialer Neid
• Religöse Diskrepanzen

Diskriminierung/Isolierung
Die Judenfeindschaft beruhte nun nicht mehr allein auf einem religiösen Hintergrund, sondern wurde rassisch begründet.

Anitjudaismus
Antisemitismus

Begriff “Semit” wird aus der theologisch-historischen Literatur des späten 18. Jahrhunderts übernommen? Begriff dient als Beschreibung des Volkscharkaters der Juden ? Wird Ende des 19. Jahrhunderts zum ” Rassecharakter”? Verschiedenaritkeit wird zur Verschiedenwertigkeit
Denn Juden wird vorgeworfen Schuld an den negativen Auswirkungen…

… der Modernisierung
… des Kapitalismus
… Schuld zu sein.

Der “seelenlose Materialismus” wurder dem “deutschen Idealismus” gegenübergestellt.
Für den Börsenkrach 1873 machte der Journalist Wilhelm Marr in seinem veröffentlichtem Buch “Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum” die Juden verantwortlich und kritisierte allgemein den wirtschaftlichen und politischen Einfluss der Juden. Auch Marr begründete die Judenfeindschaft “rassisch”.
Zur “Judenfrage” erschienen zwischen 1873 und 1890 mehr als 500 Schriften im Deutschen Kaiserreich. Das Zentrum des Antisemitismus war Berlin ? zurückzuführen auf Einwohnerzahl.
? über 250.000 Berliner unterzeichneten 1880/81 die “Antisemiten-Petition” gegen die rechtliche und soziale Gleichstellung der Juden.
Soziale Gruppen, in denen der Antisemitismusgedanke besonders verbreitet war

• Handwerker
• Kleinhändler
• Bauern
• Angehörige der Führungs- und Bildungsschicht

1890 “Rassegedanke” drängt sich weiter in den Vordergrund

Paul de Lagarde forderte in seinen ” Deutschen Schriften” die Einheit des deutschen Volkes in ” Rasse und Religion”. Zu den bekanntesten Schriften aus dieser Zeit zählen jedoch die 1899 von Houston Stewart Chamberlain veröffentlichten ” Grundlagen des 19. Jahrhunderts”. Hier war die Rede von der ” arischen Rasse”, die nach den vielen “Vermischngen mit Juden” ihre ” Reinheit” wiedererlangen müsse.
Lösung der ” Judenfrage” führt zum Historikerstreit
Heinrich von Treitschke war 1880 der Aufassung:

• Juden sollen Deutsche werden, viele verweigern dies
• Einwirkungen des Judentums zeigen sich vielfach schädlich
• Juden seien ein “fremdes Element” der deutschen Gesellschaft
• Die Juden seien das Unglück der Deutschen

Theodor Mommsen entgegnete 1880:

• Die jüdischen Mitbürger sind Deutsche, somit müssen sie es erst garnicht werden
• Der “Judenkrieg” schadet der “eben erst geeinten Nation”
• Fehler macht jeder deutsche Mitbürger, es wäre falsch einzelne Fehler auf die jüdische Allgemeinheit zu beziehen
• Es gibt Unterschiede zwischen jüdisch getauften Deutschen und christlich getauften Deutschen, genauso gibt es aber auch Unterschiede zwischen Berlinern und Münchenern ? “Antisemitismus untergräbt die Einheit der Nation”

Gegner des Antisemitismus

• Liberale Parteien setzten sich für die Gleichstellung der Juden ein “Judenschutz-Schutztruppe”
• 1891 Gründung “Verein zur Abwehr des Antisemitismus”
• 1893 weite Kreise des liberalen Bürgertums schließen sich zum “Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” zusammen

Größer als die Anzahl der Vereine und Parteien, die sich gegen den Antisemitismus aussprachen, war jedoch die Anzahl der gegründeten Parteien, die den Antisemitismus befüworteten!

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus – analysiert und interpretiert anhand ausgewählter Textstellen des Steppenwolfes

Haupttextstelle: Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29

In den ausgewählten Textstellen wird die Kritik Harry Hallers an der Gesellschaft und sein nicht Zurechtfinden in der Welt deutlich. Im gesamten Buch lassen sich Elemente des Realismus, des Symbolismus, aber auch der Romantik wiederfinden.
In der ersten Textstelle kritisiert Harry die Gesellschaft in all ihren Facetten. Die Textstelle ist in Monologform geschrieben. Es werden Harrys Gefühle und Einstellung gegenüber seiner Umwelt deutlich. Der Ausruf “Ach” am Beginn der Textstelle weist auf eine Ablehnung hin. Um die Fülle von unverarbeitbaren Eindrücken und Reizen zu schildern, verwendet Harry verschiedenen Aufzählungen und Wiederholungen. Der Ausdruck “so sehr” in Zeile 2+3 soll das extreme Empfinden Harrys gegenüber seiner Umwelt widerspiegeln. Es wird deutlich, dass er einerseits das Bürgertum kritisiert und andererseits den Mangel an geistlichen Werten in der Gesellschaft vermisst. (” …so sehr bürgerlichen, so sehr geistlosen Zeit.”) Durch das Demonstrativpronomen “dieser” soll eine abfällige und distanzierte Haltung gegenüber des bürgerlichen Lebens geschaffen werden. Harry umfasst dabei die Architektur, die Geschäfte, die Poltik als auch die Menschen selber. Aus diesem Grund bleibt kategorisch gesehen kein Bereich über, um für seine Persönlichkeit eine Erfüllung zu finden. Die Personifikation des Wortes “Freuden” (Zeile 7 “von deren Freuden keine zu mir spricht!”) verdeutlicht, dass Harry in seinem derzeitigen Leben in keiner Weise glückliche Momente empfindet. Weder der kulturelle, der wirtschaftliche, der politische, noch der menschliche oder persönliche Bereich bieten Harry einen Zufluchtsort oder eine Identifikationsmöglichkeit. Seine Kritik umfasst alle sozialen und wirtschaftliche Bereiche des menschlichen Lebens. An dieser Stelle wird Harrys Bedürfnis nach einer Flucht aus der Wirklichkeit und die Sehnsucht nach alten Werten insbesondere alter Kultur deutlich. (Zeile19-21 “…was für mich Wonne, Erlebnis und Ekstase ist, das sucht die Welt höchstens in Dichtung…”)
Dieses Verhalten lässt sich in die Eigenschaften der Romantik einordnen. Die Person Harry Haller sehnt sich nach Sinnlichkeit, wird in ihren Monologen von der Sprache her jedoch eher als ein Realist dargestellt. Ohne Ausschmückungen gibt Harry seine Umwelt wieder. (“…überfüllte Eisenbahnen und Hotels, überfüllte Cafes, bei schwüler und aufdringlicher Musik…”) Durch die Wiederholungen des Verbs “überfüllt” wird Harrys Not vor Bedrängnis deutlich. Harry vergleicht sich selbst als ein Eremit (Z.6), der ein abgeschiedens Leben in Einsamkeit führt. Hier wird deutlich, dass Harry sich in der Welt nicht angenommen fühlt . Er kritisiert ausserdem den “American Way of Life” (Zeile 24 “… diese amerikanischen…”) und somit auch den Kapitalismus. Eine Welt, in der aus Harrys Sicht Konsumgüter, wirtschaftlicher Erfolg und Massenvergnügen an erster Stelle stehen.
In den Zeilen 31 bis 32 wird “die Welt” von Harry personifiziert, dadurch wird ihre Absolutheit deutlich. ( “….wenn die Welt recht hat…”) Durch die Personifikation der Welt, wird Harrys Außenseiterolle verstärkt. Es scheint als wäre “die Welt” ein in sich geschlossenes Medium, welches alle Bereiche umfasst und für Harry keinen Zufluchtsmöglichkeit bietet.
Diese Tatsache greift Harry als eine Art Bedingung auf. Wenn sich seine Empfindungen bestätigen sollten, dann sieht er sich selbst als verrückt an (Z.26 ” …dann bin ich wirklich der Steppenwolf”). Am Ende wird das Symbol des Steppenwolfs aufgegriffen, um Harrys “Gefühlschaos” zu verdeutlichen. Der Steppenwolf steht für die Abgeschiedenheit aus der Welt und für die Einsamkeit.
Hesse benutzt den Symbolismus um eine eigentlich nicht zu kreierende Verschmelzung aus Beiden zu erzeugen. Der Realismus wurde speziell vom Bürgertum getragen und gerade das Bürgertum wird von Harry kritisiert, um diesen Zwiespalt zu lösen bzw. ihn ertragen zu können versucht Harry die Existenz des Steppenwolfes aufrechtzuerhalten. Der Steppenwolf dient Harry als ein Grund für seine Orientierungslosigkeit und das nicht Zurechtfinden in der Gesellschaft. Ohne diese Fiktion würde die Person Hallers ihren letzten Lebenshalt verlieren.

Hermann Hesse, “Der Steppenwolf”

Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus

Vgl. Textstelle: Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Sachtextanalyse: “Wieder nur sch�ne Worte”, von Matthias R�b

Der zu analysierende Artikel “Wieder nur sch�ne Worte” wurde verfasst von Matthias R�b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekret�rs Kofi Annan bez�glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York.
Die �berschrift des Artikels “Wieder nur sch�ne Worte” l�sst den Leser erahnen, dass es sich bei dem folgenden Artikel um eine deutliche Kritik handeln muss. Der Untertitel “Die Vereinten Nationen und die ewige Reformdebatte” macht sichtbar, dass speziell das UN- Gipfeltreffen in der Kritik des Autors steht.
Der Text kann in vier Sinnabschnitte gegliedert werden. Der erste Textabschnitt (Zeile 1-11) gibt eine Einf�hrung in das thematisierte Problem des Artikels. Es wird deutlich, dass der Autor nicht die inhaltlichen Schw�chen bei der Einigung des Gipfelabschlussdokuments kritisieren m�chte, sondern sich speziell auf Kofi Annan beschr�nkt. Der Konjunktiv “�h�tte�.werden sollen.” zu Beginn des Artikels zeigt, dass Kofi Annans Erwartungen nach Ansicht des Autors sich nicht erf�llt haben. Die Superlative “gr��te” und “h�chste” verdeutlichen die Bedeutsamkeit des Treffens im Allgemeinen aber auch die Bedeutsamkeit des Treffens speziell f�r Kofi Annan. Mit dem Nomen “Verm�chtnis” vermittelt der Autor das Bild, dass Kofi Annans Geschichte als UN- Generalsekret�r bereits zu ende sei. Durch den parataktischen Satz “Kofi Annan ist gescheitert.” verst�rkt er dieses Bild. R�b gibt zwar Angaben dar�ber, dass Annan bis zum 31.12.2006 sein Amt behalten wird, aber insgesamt wirken die Informationen sehr unkonkret, da sie mit Ausdr�cken wie “t�uschen” und “wahrscheinlich” �bermittelt werden. In einem Zitat (Zeile 7-10) des Generalsekret�rs wird das Gegenteil von vorher Berichtetem behauptet. Kofi Annan spricht davon, dass des falsch w�re den Prozess als gescheitert zu bezeichnen. Insgesamt klingt das kurze Zitat zuversichtlicher als die Angaben des Autors. Der Autor l�sst im ersten Abschnitt an vielen Stellen sein Werturteil mit einflie�en ohne dies an Fakten zu belegen. Adjektive wie “unerfreulich”, “unverdrossen” oder der Ausdruck “…f�llt die Bilanz d�nn aus.” erzeugen eine pessimistische Stimmung. Das Zitat Kofi Annans stellt eine Ausnahme dar, da es optimistischer klingt und versucht Gr�nde f�r ein eventuelles Scheitern zusuchen.
Das Problem der Vielf�ltigkeit der 191 Staaten, welches eine Einigung sehr schwer macht, wird im zweiten Abschnitt aufgegriffen. In dem zweiten Abschnitt (Zeile 12- 23) versucht der Autor die strukturell bedingten Schwierigkeiten der vereinten Nationen zu verdeutlichen. R�b kritisiert, dass jedes Land h�ufig versuche nur die Interessen der Staatchefs und nicht die der Bev�lkerung zu thematisieren Die Verben “verpflichten”, und “schulden” im Bezug auf die Regierungen zeigen die Abh�ngigkeit vieler UN- Vertreter. Die Betitelung “Club von Diplomaten” und die Information, dass viele UN-Gesandte nicht nach Bef�higung, sondern nur als Belohnung f�r besondere Dienste oder aufgrund von guten Beziehungen UN- Vertreter werden, macht die Kritik an der Zusammensetzung des Weltgipfeltreffens deutlich. Insgesamt f�llt auf, dass diese Kritik nicht an Beispielen belegt wird bzw. es fast so scheint, als w�rde jeder UN �Vertreter unf�hig sein seine Arbeit auszu�ben. Angaben wie “in den seltensten F�llen” oder “die nicht oft�ausgesucht werden” machen die verallgemeinernde Kritik deutlich.
Im dritten Abschnitt bezieht sich R�b auf das pers�nliche Verschulden Kofi Annans. Dabei wendet sich R�bs Kritik an den UN- Korruptionsskandal im Irak von 1996-2003. Seine Kritik wird vor allem in der Auswahl bestimmter W�rter sichtbar. Mit Ausdr�cken wie “schwere Vers�umnisse”, “gravierende M�ngel” oder “mutma�lich gr��te Korruptionsskandal” sollen Kofi Annans Fehler als UN- Generalsekret�r zum Ausdruck gebracht werden. Au�erdem verwendet R�b W�rter wie “UN- Hilfsprogramm”, “humanit�ren Programm”, “Not leidende Bev�lkerung” auf der einen Seite, und Begriffe aus dem kriminellen Bereich wie “Bestechung und Preistreiberei”, “Schmiergeldzahlungen”, “herauszupressen” und “Missbrauch” auf der anderen Seite. Anhand dieses Kontrasts in der Verwendung der W�rter wird die kritische Darstellungsweise des UN-Konflikts verst�rkt. Die Syntax ist �berwiegend hypotaktisch aufgebaut. Dadurch erscheint das Aufz�hlen von Informationen noch umfangreicher und somit die Anzahl der entstanden M�ngel von Seiten der Vereinten Nationen noch h�her. Der letzte Satz (“Annan bedauerte die Fehler und �bernahm die politische Verantwortung”) des dritten Abschnitts hingegen, ist sehr kurz gehalten. Hier wird, wie auch schon im ersten Abschnitt (“Kofi Annan ist gescheitert”), das Bild von einem UN- Generalsekret�r, der am Ende seiner Karriere steht vermittelt. Die kurzen S�tze werden beim Lesen schnell als Tatsache aufgefasst und nicht hinterfragt.
In dem letzten Abschnitt wendet sich der Autor wieder an einen Fehler aus der Vergangenheit Kofi Annans. Der Abschnitt greift den Inhalt des letzten Satzes des vorangegangen Abschnitts wieder auf und spricht von “beispiellosen Trag�dien”. Er bezieht sich dabei auf das von Seiten der UN nicht verhinderte Massaker in Ruanda im Juli 1995. Auch hier wendet R�b sich mit seiner Kritik an Kofi Annan. Er betont, dass Annan damals der Chef der UN-Abteilung f�r Friedenstruppen gewesen ist. Durch das Verb “nicht vermochten” wird R�bs Kritik an die Vereinten Nationen offensichtlich. Es scheint als w�rde er der UN unterstellen das Massaker absichtlich nicht verhindert zu haben. Um seine Unterstellung jedoch zu belegen spricht der Autor von Warnungen, auf die die UN nicht eingegangen sei. Nach dem gleichen Prinzip geht er auch bei dem n�chsten Vorfall, dem Anschlag auf den Sitz der UN- Mission in Bagdad, vor. Auch hier bezieht R�b die vernachl�ssigten Warnungen mit in seine Kritik ein. Dennoch werden bei beiden Geschehnissen die Gr�nde f�r das Ignorieren der Warnungen au�en vorgelassen. Die Ereignisse werden nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet. Hinzu kommt, dass sie als Grund f�r das Scheitern Kofi Annans auf dem Weltgipfeltreffen 2005 genommen werden. Jedoch ist vor allem der ausf�hrlichere berichtete Vorfall in Ruanda 10 Jahre her. Der Leser erf�hrt durch die Informationen aus der Vergangenheit keinen Zusammenhang zur heutigen Situation bzw. Gr�nde f�r die aktuelle Problematik.
Auff�llig ist auch, dass nach dem Informieren �ber die scheinbaren Fehltritte Annans, die Information �ber das Erhalten des Friedensnobelpreises f�r die UN 2001 erfolgt. R�b lobt au�erdem, dass Kofi Annans Aufstieg in der UN seit seinem Betritt 1962. Es scheint als wolle der Autor am Ende seines Artikels den UN- Generalsekret�r doch nicht ganz im Licht seiner negativen Kritik stehen lassen. In den letzten beiden S�tzen bezieht sich R�b wieder auf das Weltgipfeltreffen. Die S�tze sind wieder kurz gefasst. Der UN- Generalssekret�r wird als ein “sichtlich bedr�ckter Annan” charakterisiert. Der letzte Satz “Seine Rede klang nach Abschied” greift die von R�b vorher erl�uterte Tatsache des Scheiterns Kofi Annans wieder auf. Auch an dieser Stelle gibt der Autor keine weiteren Informationen weshalb die Rede nach Abschied klang. Er verwendete den parataktischen Satzbau, um sein Urteil als feststehend sichtbar zu machen.
Zusammenfassend f�llt auf, dass der der Text �berwiegend deskriptiv verfasst wurde. F�r den Autor steht das Scheitern Kofi Annans fest. Er versucht dies dem Leser zu vermitteln, indem er Begr�ndungen in dem strukturellen Aufbau der UN und in Fehlern der Vergangenheit seitens des Generalssekret�rs sucht. Dabei zeigt, er zwar auf, weshalb aus seiner Sicht Kofi Annan gescheitert ist, aber insgesamt wirkt seine Darstellungsweise nicht �berredend bzw. �berzeugend. Seine Absichten liegen vielmehr in der Vermittlung der Kritik an der UN Organisation bzw. des Generalsekret�rs.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Geschichte LK”

Read More
Der folgende Artikel ist Bestandteil einer unregelmäßig ergänzten Serie ?ber die derzeitige Verm?gensgesetzlage, Altersvorsorge, private Krankenversicherung und Krankenversicherungsvergleiche. An sich alles trockene Themen die einer verst?ndlichen Darstellung bed?rfen.

Aktuelle Verm?gensfrage und Altersvorsorge (Steuerrecht)

Vor etwa zwei Jahren trat in Deutschland das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Ursache und Auslöser dieses Rundumschlagpacketes war die geforderte Entscheidung, ob und wie man die Renten von (staatlichen) Beamten und (wirtschaftlich freiagierenden) Angestellten gleichstellen könnte. Das Bundesverfassungsgericht sorgte mit einer klaren Entscheidung für ein Durcheinander auf dem deutschen Altersversicherungsmarkt; zwar, so meinen Experten, zeige das neue Gesetz in eine neue fortschrittliche juristische Richtung, jedoch stellte das Regelwerk für Karl Standardstaatsbürger ein unversteh- und durchdringbares Regelwerk dar.

Die meisten Privatleute-praktisch jeder der nicht beruflich mit der Thematik zu tun hat- haben Probleme die einzelnen Schichten und Punkte der Altersvorsorge zu verstehen und die vielfältigen Anlagemöglichkeiten (private Altersvorsorge, Geldanlage bei Banken sowie Fonds, Aktienanlagen etc) und Versorgungsbezüge so zu verbinden, so dass als Resultat für eine abdeckende Altersvorsorge gesorgt ist.

Die neuen “Spielregeln” der Altersvorsorge bestehen zwar noch aus drei Blöcken, jedoch nicht mehr basierend auf dem ‘drei-Stützlen-Prinzip’, sondern auf dem drei (3) Schichten-Model. Konkret hei?t das:

  • 1. Schicht: BasisversorgungGesetzliche Rentenversicherung & Rierup-Rente*
  • 2. Schicht: ZusatzversorgungRiester-Rente & betriebliche Altersvorsorge (auch bekannt als Betriebsrente).
    • a. Direktzusage
    • b. Unterst?tzungskasse
    • c. Direktversicherung
    • d. Pensionskasse
    • e. Pensionsfonds
  • 3. Schicht: private AltersvorsorgeKapitalanlageprodukte (Geldanlagen des Kapitalmarkts z.B. Lebensversicherung)

* sowie Berufsständische Versorgung und Alterssicherung der Landwirte (jedoch eher unbekannt)

Verpflichtend ist für Arbeitnehmer in Deutschland nur die 1. Schicht, die Basisversorgung, also die gesetzliche Rentenversicherung.
Zusätzlich, kann man sich mit Elementen der 2. Schicht absichern, jedoch ist speziell die Riester-Rente nicht empfehlenswert.
Die Riester-Rente erfreut sich derzeit starker Beliebtheit, jedoch ist ein in Anspruch nehmen dieser -vor allem für junge Unternehmer und Berufseinsteiger- unrentabel und daher fraglich. Die Basisversorgung rentiert sich bei einer regelmäßigen Einzahlung st?rker als die Riester-Rente im Verhältnis 2 zu 1 wenn alles klappt) von etwa 1000 Euro. Ein Schelm wer B?ses dabei denkt!

Die 3. Schicht, die private Altersvorsorge wird oft als ‘Lösung aller Probleme’ proklamiert, jedoch herrscht ein derartiges steuerliches Chaos, dass der Einsatz eines Finanzexperten Sinn macht: Komplett versteuert werden müssen Mieten und Zinsen; sogar Dividenden können nur zur Hälfte abgesetzt werden. Um dieses Chaos ein wenig zu bereinigen wurde das sog. Abgeltungssteuergesetz geplant, jedoch ist jetzt schon abzusehen, dass dieses höchstwahrscheinlich die Verwirrung nur erhöhen wird.

Meine hitzköpfige, bestimmt auch unqualifizierte Empfehlung an verdienende Unternehmer lautet daher: Monatlich eine solide Summe anlegen, bei einem Anlagezins von 5% und einem monatlichem Betrag von 670 Euro sind das nach einem gewissen Zeitraum (so um die 20 Jahre) schon etwa 216.000 Euro. Mit Sicherheit mehr, als man erzielt durch die diversen verlockenden Angebote des Marktes. Angenommen, der Anlagezins sei 6,25% bei gleichlanger Laufzeit (so um die 20 Jahre), so m?ssen ‘nur noch (für mich als Studenten eine riesen Summe)’ 476 Euro monatlich angelegt werden. (→ Direkt zum Anlagehöhen/Zinseszinsbetragsrechner)

Read More

The following article is part of a series called �German A-Levels/Abitur 2005 German�. In Germany you have your a-levels after the 13rd year in school. Pupils are usually between 17 and 18 years when they have their exams. In the compulsory schools you a broad variety of courses: From German, English, Spanish, French, Dutch, Greek to Science, Maths, Geographics, Physics, Literature, Arts and Sports etc. I prepared myself in 2005 for my a-levels by writing everything down. May these articles help anyone. Enjoy!

Read More

Der zu analysierende Artikel ?Wieder nur sch?ne Worte? wurde verfasst von Matthias R?b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekret?rs Kofi Annan bez?glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York.
Die ?berschrift des Artikels ? Wieder nur sch?ne Worte? l?sst den Leser erahnen, dass es sich bei dem folgenden Artikel um eine deutliche Kritik handeln muss. Der Untertitel ? Die Vereinten Nationen und die ewige Reformdebatte? macht sichtbar, dass speziell das UN- Gipfeltreffen in der Kritik des Autors steht.

Der Text kann in vier Sinnabschnitte gegliedert werden. Der erste Textabschnitt (Zeile 1-11) gibt eine Einf?hrung in das thematisierte Problem des Artikels. Es wird deutlich, dass der Autor nicht die inhaltlichen Schw?chen bei der Einigung des Gipfelabschlussdokuments kritisieren m?chte, sondern sich speziell auf Kofi Annan beschr?nkt. Der Konjunktiv ??h?tte?.werden sollen.? zu Beginn des Artikels zeigt, dass Kofi Annans Erwartungen nach Ansicht des Autors sich nicht erf?llt haben. Die Superlative ? gr??te? und ? h?chste? verdeutlichen die Bedeutsamkeit des Treffens im Allgemeinen aber auch die Bedeutsamkeit des Treffens speziell f?r Kofi Annan. Mit dem Nomen ? Verm?chtnis? vermittelt der Autor das Bild, dass Kofi Annans Geschichte als UN- Generalsekret?r bereits zu ende sei. Durch den parataktischen Satz ? Kofi Annan ist gescheitert.? verst?rkt er dieses Bild. R?b gibt zwar Angaben dar?ber, dass Annan bis zum 31.12.2006 sein Amt behalten wird, aber insgesamt wirken die Informationen sehr unkonkret, da sie mit Ausdr?cken wie ? t?uschen? und ?wahrscheinlich? ?bermittelt werden. In einem Zitat (Zeile 7-10) des Generalsekret?rs wird das Gegenteil von vorher Berichtetem behauptet. Kofi Annan spricht davon, dass des falsch w?re den Prozess als gescheitert zu bezeichnen. Insgesamt klingt das kurze Zitat zuversichtlicher als die Angaben des Autors. Der Autor l?sst im ersten Abschnitt an vielen Stellen sein Werturteil mit einflie?en ohne dies an Fakten zu belegen. Adjektive wie ?unerfreulich?, ?unverdrossen? oder der Ausdruck ?…f?llt die Bilanz d?nn aus.? erzeugen eine pessimistische Stimmung. Das Zitat Kofi Annans stellt eine Ausnahme dar, da es optimistischer klingt und versucht Gr?nde f?r ein eventuelles Scheitern zusuchen.
Das Problem der Vielf?ltigkeit der 191 Staaten, welches eine Einigung sehr schwer macht, wird im zweiten Abschnitt aufgegriffen. In dem zweiten Abschnitt (Zeile 12- 23) versucht der Autor die strukturell bedingten Schwierigkeiten der vereinten Nationen zu verdeutlichen. R?b kritisiert, dass jedes Land h?ufig versuche nur die Interessen der Staatchefs und nicht die der Bev?lkerung zu thematisieren Die Verben ?verpflichten?, und ? schulden? im Bezug auf die Regierungen zeigen die Abh?ngigkeit vieler UN- Vertreter. Die Betitelung ?Club von Diplomaten? und die Information, dass viele UN-Gesandte nicht nach Bef?higung, sondern nur als Belohnung f?r besondere Dienste oder aufgrund von guten Beziehungen UN- Vertreter werden, macht die Kritik an der Zusammensetzung des Weltgipfeltreffens deutlich. Insgesamt f?llt auf, dass diese Kritik nicht an Beispielen belegt wird bzw. es fast so scheint, als w?rde jeder UN ?Vertreter unf?hig sein seine Arbeit auszu?ben. Angaben wie ? in den seltensten F?llen? oder ? die nicht oft?ausgesucht werden? machen die verallgemeinernde Kritik deutlich.
Im dritten Abschnitt bezieht sich R?b auf das pers?nliche Verschulden Kofi Annans. Dabei wendet sich R?bs Kritik an den UN- Korruptionsskandal im Irak von 1996-2003. Seine Kritik wird vor allem in der Auswahl bestimmter W?rter sichtbar. Mit Ausdr?cken wie ? schwere Vers?umnisse?, ? gravierende M?ngel? oder ? mutma?lich gr??te Korruptionsskandal? sollen Kofi Annans Fehler als UN- Generalsekret?r zum Ausdruck gebracht werden. Au?erdem verwendet R?b W?rter wie ? UN- Hilfsprogramm?, ? humanit?ren Programm?, ? Not leidende Bev?lkerung? auf der einen Seite, und Begriffe aus dem kriminellen Bereich wie ?Bestechung und Preistreiberei?, ? Schmiergeldzahlungen?, ?herauszupressen? und ?Missbrauch? auf der anderen Seite. Anhand dieses Kontrasts in der Verwendung der W?rter wird die kritische Darstellungsweise des UN-Konflikts verst?rkt. Die Syntax ist ?berwiegend hypotaktisch aufgebaut. Dadurch erscheint das Aufz?hlen von Informationen noch umfangreicher und somit die Anzahl der entstanden M?ngel von Seiten der Vereinten Nationen noch h?her. Der letzte Satz (? Annan bedauerte die Fehler und ?bernahm die politische Verantwortung?) des dritten Abschnitts hingegen, ist sehr kurz gehalten. Hier wird, wie auch schon im ersten Abschnitt (? Kofi Annan ist gescheitert?), das Bild von einem UN- Generalsekret?r, der am Ende seiner Karriere steht vermittelt. Die kurzen S?tze werden beim Lesen schnell als Tatsache aufgefasst und nicht hinterfragt.
In dem letzten Abschnitt wendet sich der Autor wieder an einen Fehler aus der Vergangenheit Kofi Annans. Der Abschnitt greift den Inhalt des letzten Satzes des vorangegangen Abschnitts wieder auf und spricht von ? beispiellosen Trag?dien?. Er bezieht sich dabei auf das von Seiten der UN nicht verhinderte Massaker in Ruanda im Juli 1995. Auch hier wendet R?b sich mit seiner Kritik an Kofi Annan. Er betont, dass Annan damals der Chef der UN-Abteilung f?r Friedenstruppen gewesen ist. Durch das Verb ? nicht vermochten? wird R?bs Kritik an die Vereinten Nationen offensichtlich. Es scheint als w?rde er der UN unterstellen das Massaker absichtlich nicht verhindert zu haben. Um seine Unterstellung jedoch zu belegen spricht der Autor von Warnungen, auf die die UN nicht eingegangen sei. Nach dem gleichen Prinzip geht er auch bei dem n?chsten Vorfall, dem Anschlag auf den Sitz der UN- Mission in Bagdad, vor. Auch hier bezieht R?b die vernachl?ssigten Warnungen mit in seine Kritik ein. Dennoch werden bei beiden Geschehnissen die Gr?nde f?r das Ignorieren der Warnungen au?en vorgelassen. Die Ereignisse werden nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet. Hinzu kommt, dass sie als Grund f?r das Scheitern Kofi Annans auf dem Weltgipfeltreffen 2005 genommen werden. Jedoch ist vor allem der ausf?hrlichere berichtete Vorfall in Ruanda 10 Jahre her. Der Leser erf?hrt durch die Informationen aus der Vergangenheit keinen Zusammenhang zur heutigen Situation bzw. Gr?nde f?r die aktuelle Problematik.
Auff?llig ist auch, dass nach dem Informieren ?ber die scheinbaren Fehltritte Annans, die Information ?ber das Erhalten des Friedensnobelpreises f?r die UN 2001 erfolgt. R?b lobt au?erdem, dass Kofi Annans Aufstieg in der UN seit seinem Betritt 1962. Es scheint als wolle der Autor am Ende seines Artikels den UN- Generalsekret?r doch nicht ganz im Licht seiner negativen Kritik stehen lassen. In den letzten beiden S?tzen bezieht sich R?b wieder auf das Weltgipfeltreffen. Die S?tze sind wieder kurz gefasst. Der UN- Generalssekret?r wird als ein ? sichtlich bedr?ckter Annan? charakterisiert. Der letzte Satz ?Seine Rede klang nach Abschied? greift die von R?b vorher erl?uterte Tatsache des Scheiterns Kofi Annans wieder auf. Auch an dieser Stelle gibt der Autor keine weiteren Informationen weshalb die Rede nach Abschied klang. Er verwendete den parataktischen Satzbau, um sein Urteil als feststehend sichtbar zu machen.
Zusammenfassend f?llt auf, dass der der Text ?berwiegend deskriptiv verfasst wurde. F?r den Autor steht das Scheitern Kofi Annans fest. Er versucht dies dem Leser zu vermitteln, indem er Begr?ndungen in dem strukturellen Aufbau der UN und in Fehlern der Vergangenheit seitens des Generalssekret?rs sucht. Dabei zeigt, er zwar auf, weshalb aus seiner Sicht Kofi Annan gescheitert ist, aber insgesamt wirkt seine Darstellungsweise nicht ?berredend bzw. ?berzeugend. Seine Absichten liegen vielmehr in der Vermittlung der Kritik an der UN Organisation bzw. des Generalsekret?rs.

Read More

DHL SUCKED. Hermes ist besser als DHL

DHL sucked.
ganz einfach deshalb, weil sie die Kunden abrippen, verarschen, unfreundlich sind (dort wo ich wohne), die Preise total ?berteuert sind und garkeinen Sinn machen.

Warum schicken die Leute ihre Packete via DHL?
Weil es DHL ueberall gibt?
Weil DHL eine Monopolstellung hat?

Der Preisvorteil bei Hermes ist ?berw?ltigend:
Packet S, GEWICHT Max. 25kg Seite a+b Max. 50 cm , also etwa Vinylgroe?e kostet 3.90 Euro.
Bei der Post 10.50 Euro.
Wobei es max. 11 kg wiegen darf. Sonst kostet es 14.00 Euro.
Pervers irgendwie.

DHL unterscheided nach Gewicht, Hermes nach Groe?e.
Oder sollte es doch Packet M sein?
a+b = 80 cm. Max. 25kg. Kostet: 5.90 Euro. Bei der Post 7.00 Euro, oder 10.50 Euro.
Danke aber nein. Ich nehm Hermes.

www.hermespaketshop.de > DHL

noch was neues:

Hermes ist einfach besser als DHL und anscheinend hat DHL das mittlerweile auch selbst erkannt.
Habe heute beim Media-screening gelesen, dass DHL nun doch auch langsam mal die Preise reduziert – und das nicht zu knapp. Preisfall von 10% fuers kleinste Paket, auf knapp ?ber den Hermes-Versand liegenden Preis von 3.90 Euro.
Jedoch sind die DHL – Pakete nicht versichert (die kleinen), bei Hermes jedoch schon (bis zu 500Euro).
Auch die gro?en Pakete die bei Hermes nur 5.90 Euro kosten, sollen bei DHL nicht mehr 14.00 und +++ Euro kosten, sondern massiv preislich fallen.
Dem Tagesspiegel nach (Berliner Zeitung), sollen die neuen Preise schon ab Mai 06 in Kraft treten. Also die Kleinen 43 cent billiger, auch auf 3.90 Euro, sowie das Verpackungs-Extra-Packet bis 20kg inkl. Paketmarke fuer 5.99 Euro. Lockend, aber DHL sucked trotzdem…
- Solange sich die DHL-Mitarbeiter weiterhin durchg?ngig derartig unfreundlich pr?sentieren, bleibe ich bei Hermes.

Read More

The big hairgel comparison:
Getestet wurden 12 Haargels unterschiedlicher Marken, u.a. L?Or?al Professionel, Wella, Fructis Garnier, Goldwell und Schwarzkopf.
Hier erstmal ein ?berblick ?ber die Gels, etc.

Hairgel review, all gels

Garnier / Fructis Style / Hard / Fixing Gel-Spray
Preis: > 3 Euro
Inhalt: 150 ml
Und?: Ein Gel-Spray, ich finde ein sehr interessanter Ansatz, leider verklebt die D?se oft und ist somit nervig. Wenn man das Gel aufsprueht wird es sehr schnell hart. Vergleichweise ?hnlich waere Superkleber. Wird so hart, dass man es kaum rausbekommt. Duschen ist praktisch Pflichtprogramm nach einem Abend mit dem Gel auf dem Kopf. Eher nicht kaufen, da es beim Aufspruehen auf der Kopfhaut brennt (keine errregte Kopfhaut).

spray.jpg

Wella / Shockwaves / Massive Mad Mud Creme
Inhalt: 75 ml
Preis: durchschnittlich, eher teuer
Und?: Ist eigentlich ganz cool, eins meiner Lieblingshaarprodukte, zwar nur geringe Menge, aber die reicht bei sinnvoller Dosierung 3-4 Wochen. H?lt auch schwere Haare lange in Form. Interessanter “Matt”-Effekt bei dunklen Haaren. U.a. Anwendung in na?e Haare auch gut. (anders als die total “?berstylte” Anleitung empfiehlt)

cream.jpg

Garnier / Fructis Style / Hard (gel)
Inhalt: 150 ml
Preis: durchschnittlich, eher zu teuer, 5 Euro oder sowas
Und?: Sehr fettes Gel (fettet eigentlich nicht) das die Haare lange “hart” macht. Anwendung umbedingt ins na?e Haar. Braucht sich leider schnell auf. Hat keine 2 Wochen gehalten.
Evtl. nochmal kaufen.

hardstyle.jpg

L?Or?al Professionel Paris / a head GLUE / tecni.art
Preis: 14,90 Euro, sau teuer!
Inhalt: 150 ml
Und?: ja wie? Verdammt teueres sehr sehr geiles Gel, bekommt man leider nur bei ausgew?hlten Friseuren und ab und zu im Internet. Es ist ein faserbildendes Strukturgel, d.h. wenig Gel h?lt viel Haarma?e. Trotz des Preises mein absolutes Lieblingsgel da es lecker riecht.. irgendwie sommerlicher Geruch. Frisch, Sonnig, Geil. Frauen lieben dieses Gel. Wenn sie eine Chance bekommen es zu riechen. Komisch ist der Name. Wtf ist der lang. Und wie hei?t das Produkt eigentlich?!

head_gel.jpg

Wella / Quick Hair
Preis: Teuer > 5 ?
Inhalt: 150 ml?
Und?: Ist ein Gelspender, wobei das Gel von unten nach oben rausgedrueckt wird. Vorteil ist klar, dass das Gel komplett aufgebraucht werden kann. Es ist ein sehr starkes Gel, riecht aber irgendwie komisch und sieht aus wie Sperma. Eher nicht kaufenswert, hab es 3/4 leer weggeworfen.

quick_hair.jpg

Schwarzkopf / Poly Swing / Styling Gel / Extra Strong / Volumen
Preis: 1.49 Euro, sehr billig
Inhalt: 150 ml
Und?: Schei? Gel. Aber fuer den Preis? Vielleicht gut genug um Spitzen zu gelen oder einer Langhaarfrisur mehr “Swing” zugeben. Ganz klar mein Verlierer des gro?en Vergleichs… werde ich nicht mehr kaufen, da es kaum Halt hat. Verspricht extra strong und ist total schwach.

red.jpg

Wella / Shockwaves / Ultra Strong / Power Hold Gel / Langzeit-Halt
Preis: eher billiger < 3 euro
Inhalt: 150 ml
Und?: endlich mal ein Gel das "h?lt" was draufsteht. Power Hold Gel fuer lange Zeit. Ok. Stimmt echt. Am Besten ins halbtrockene Haar erst einmassieren, dann formen. Riecht auch lecker. Wuerde ich nochmal kaufen, gibt es leider in wenigen L?den.

shockwaves.jpg

Wella / System Professional / Vitalizing Gel
Preis: zu teuer
Inhalt: 50 ml (im Spender, war eine Probe) , sonst 150 ml
Und?: Riecht lecker, h?lt dicke Haare gut, leider sind nicht lange. D.h. man sieht erst “gut” aus, geht zur Party und sieht dann abends, dass das Gel sich selbststaendig gemacht hat und man aussieht wie ein Affe. Eher nicht kaufen.

Goldwell / for men / Freestyler unlimited effects
Preis: teuer, beim Friseur gekauft > 10 Euro
Inhalt: 50 ml
Und?: Handelt sich um einen Wax-artigen Stift, der sehr sehr gut riecht. Schon fast wie ein Parf?m. Ist fast ein Stift “F?r die Ewigkeit”, hab ihn seit 14 Monaten und immer noch nicht leer. Anwendung am Besten in das trockene Haar und nur “Vorne” und an dem au?eren Haar. Kann nur leichtes Haar gut stylen, oder halt sehr sehr trockenes. Haare vorher mit Conditioner / Sp?lung waschen, dann ist es leichter und besser stylebar.

stick.jpg

Wella / Strong / Styling Wax
Preis: normal, 4 Euro?
Inhalt: 75 ml
Und?: Stark verklebender Wax. Der Schei?e ist, da er die Schuppenbildung auf der Kopfhaut f?rdert. Eher deshalb nicht zu empfehlen. Fettet viel zu stark. Ein Produkt fuer die Tonne. Amen.

wax.jpg

Wella flex / for men / styling gel / ultra starker halt
Preis: moderat, 3 Euro?
Inhalt: 150 ml
Und?: Gel verspricht was draufsteht. Starker halt. Riecht sehr maskulin und frisch. Fuer wenig Geld das optimale Gel. Ins trockene und na?e Haar einmassierbar. Auf jedenfall nochmal kaufen.

wella_flex.jpg

Ohne Bild:
Garnier / Fructies Style / Surf hair / messed-up gum
Preis: 5.19 Euro teuer!
Inhalt: 150 ml
Und?: Riecht gut, sieht gut aus von der Verpackung her… und ist total schei?e. F?hlt sich eher an wie eine Haarpflege. Wie ein Matsche. Von Gel keine Spur. Haelt nur bei excessiven Mengen das Haar gut. Sollte ins trockene Haar angewendet werden. Problem? Funktioniert garnicht.
Absolutes Schei? Gel. Wurde Medien&Konsumopfer, weil ich dieses Drecksprodukt gekauft hab. Geld zurueck, bitte. Wella.

Fazit: Die Wella-Produkte sind schwankend in der Leistung & Preis. Friseurprodukte sind am Besten, aber auch am Teuersten. Schwarzkopf Gel?s sind total schei?e und… ja, kommt halt auf jeden Haartyp an. Mein Haar ist eher dicker und schwere. Frisur wie auf dem Icon neben diesem Post etwa, also Kurz – Mittellang.

Warum dieser Vergleich?
Ehrlich gesagt: ich wollte sie nur einfach fotografieren, bevor ich sie alle wegwerfe.
Was fuer manche ihr “Schuh”-Fetish ist, oder Lippenstift, ist mir das “Hairgel”.
Fuer jeden Tag ein anderes :>

Read More