h4x3d.com

- h4x3d.com

Archive
Tag "abitur"

The following article was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on English Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “English GK”

Mauritius, an example for a developing country’s change in the process of globalization

Mauritius a good example, but why?

Mauritius is a small island in the ocean of India.

With about 1.2 million inhabitants it can be used in order to show the positive but also negative consequences of globalization. In the last 30 to 40 years Mauritius has experienced an enormous structural change, which can be divided into three parts:

Mass poverty in the 70’s

In 1968 Mauritius became an independent country. Before that time the island had been a British colony. Over 90 % of the agricultural land was used for the fabrication of sugar cane. This mono culture had been the cause for many dependencies. There were several reasons for that. On the one hand it was relying on import products, but on the other hand the first world countries dictated the price of sugar cane. Besides, there was high rate of unemployment, as well as bad infrastructure and all in all an in poverty living population.

Decrease of poverty in the 80’s

Mauritius’ decrease of poverty illustrates the growing ambition of foreign companies to produce yet more cost-efficient. In the 80’s this movement tends more and more towards international division of labour between industrial countries and less developed countries. For some scientists it is exactly this development which represents the start of globalization. Not many developing countries profited from the international division of labour, the winners were rather the industrial countries. Mauritius though is clearly an exception. Especially the textile and clothing industry from Hong Kong used the island for production. The economic boom can be shown by some figures.

• The number of working people tripled itself to 90.000
• The rate of unemployment declined against zero
• The number of households, which live under the poverty line, declined from 70% to 17,8%

The economic boom was reflected by all levels of the population. Especially the broad underclass developed to a society of consume and thus is able to buy high quality products such as TV’s. The broad underclass became a middleclass, which hadn’t existed before.

Crisis in the end of the 90’s

The economic boom’s consequences have faded towards the end of the 90’s. One of the major reasons for that was the liberation of trade. Mauritius wasn’t protected anymore against the competition of the Asian “Low Labour Cost Countries”. Another problem which was related to the growing competition was the increase of labour cost. Foreign companies were able to produce more cost-efficient in other developing countries.

The following figure illustrates this problem:

(china 50 cent/hour, Mauritius 1$/hour)

Many foreign companies left the island to invest in other developing countries.
Between 1991 and 2000 the number of the textile and clothing companies decreased by 25%.
The number of unemployment increased from 2.3% (1991) to 8.6% (2000).
Those who once belonged to the middle class fell back to the broad underclass.
The Globalization’s only winner was the Mauritian upper class who became even richer than before.

Conclusion

“The rich become richer and the poor become even poorer.”
I think this sentence perfectly shows the consequences of globalization for developing countries.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Die Menschen sind der Welt verfallen, wenn sie sich nicht von ihren alten Lebensumständen trennen.

“Das Entsetzliche” (z.B. Industrialisierung, wilhelminisches Bürgertum, Krieg, kapitalistische Wirtschaftssysteme)
Reaktion auf “Das Entsetzliche” -> Der Aufschrei

- will nur gehört werden
- will “grauenhaften Lärm” übertönen
- Empfänger: Mensch/Gott
- einzige Möglichkeit zur Veränderung
- trennt den hinnehmenden Menschen von dem Expressionisten

Die Entscheidung; für /wider
“Wollen wir Befreiung?” Einzige Frage an das Leben
Die Entscheidung und der damit verbundene Aufschrei formen den Expressionismus. Er ist die Antwort auf eine Wirklichkeit (siehe “Das Entsetzliche”), in der wegschauen oder ignorieren unmöglich geworden ist.
Der Expressionismus ist eine Sendung, die nichts mehr von Schönheit weiß.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Geschichte LK”

Demographische Situation im Deutschen Kaiserreich um 1871

• Gesamtbevölkerung ca. 50 Millionen Deutsche
• Jüdisch Abstämmige Deutsche ca. 500.000
• 1% der Gesamtbevölkerung
• 2/3 der Juden leben in Städten, in Berlin ist jeder vierte Bürger jüdischer Abstammung
• Juden waren oft wohlhabend und von hohem Bildungstand
• unter den 100 wohlhabensten Preußen waren 30 jüdischer Abstammung, 8% aller Gymnasiasten waren jüdischer Abstammung

Rechtliche Gleichstellung der Juden durch die Reichsverfassung von 1871

“Für ganz Deutschland besteht einen gemeinsames Indigenat mit der Wirkung, daß der Angehörige (Unterthan, Staatsbürger) eines jeden Bundesstaates in jedem anderen Bundesstaate als Inländer zu behandeln und demgemäß zum festen Wohnsitz, zum Gewerbebetriebe, zu öffentlichen Aemtern, zur Erwerbung von Grundstücken, zur Erlangung des Staatsbürgerrechtes und zum Genusse aller sonstigen bürgerlichen Rechte unter denselben Voraussetzungen wie der Einheimische zuzulassen, auch in Betreff der Rechtsverfolgung und des Rechtsschutzes demselben gleich zu behandeln ist.”
(Zitiert nach: http://www.documentarchiv.de/ksr/verfksr.html,
“Gesetz betreffend die Verfassung des Deutschen Reiches, vom 16. April 1871″)

Gesellschaftliche/wirtschaftliche Auslöser des Antisemitismus:

• Wirtschaftskrise Ende der 1870er Jahre
• insbesondere der Börsenkrach von 1873
• Sozialer Neid
• Religöse Diskrepanzen

Diskriminierung/Isolierung
Die Judenfeindschaft beruhte nun nicht mehr allein auf einem religiösen Hintergrund, sondern wurde rassisch begründet.

Anitjudaismus
Antisemitismus

Begriff “Semit” wird aus der theologisch-historischen Literatur des späten 18. Jahrhunderts übernommen? Begriff dient als Beschreibung des Volkscharkaters der Juden ? Wird Ende des 19. Jahrhunderts zum ” Rassecharakter”? Verschiedenaritkeit wird zur Verschiedenwertigkeit
Denn Juden wird vorgeworfen Schuld an den negativen Auswirkungen…

… der Modernisierung
… des Kapitalismus
… Schuld zu sein.

Der “seelenlose Materialismus” wurder dem “deutschen Idealismus” gegenübergestellt.
Für den Börsenkrach 1873 machte der Journalist Wilhelm Marr in seinem veröffentlichtem Buch “Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum” die Juden verantwortlich und kritisierte allgemein den wirtschaftlichen und politischen Einfluss der Juden. Auch Marr begründete die Judenfeindschaft “rassisch”.
Zur “Judenfrage” erschienen zwischen 1873 und 1890 mehr als 500 Schriften im Deutschen Kaiserreich. Das Zentrum des Antisemitismus war Berlin ? zurückzuführen auf Einwohnerzahl.
? über 250.000 Berliner unterzeichneten 1880/81 die “Antisemiten-Petition” gegen die rechtliche und soziale Gleichstellung der Juden.
Soziale Gruppen, in denen der Antisemitismusgedanke besonders verbreitet war

• Handwerker
• Kleinhändler
• Bauern
• Angehörige der Führungs- und Bildungsschicht

1890 “Rassegedanke” drängt sich weiter in den Vordergrund

Paul de Lagarde forderte in seinen ” Deutschen Schriften” die Einheit des deutschen Volkes in ” Rasse und Religion”. Zu den bekanntesten Schriften aus dieser Zeit zählen jedoch die 1899 von Houston Stewart Chamberlain veröffentlichten ” Grundlagen des 19. Jahrhunderts”. Hier war die Rede von der ” arischen Rasse”, die nach den vielen “Vermischngen mit Juden” ihre ” Reinheit” wiedererlangen müsse.
Lösung der ” Judenfrage” führt zum Historikerstreit
Heinrich von Treitschke war 1880 der Aufassung:

• Juden sollen Deutsche werden, viele verweigern dies
• Einwirkungen des Judentums zeigen sich vielfach schädlich
• Juden seien ein “fremdes Element” der deutschen Gesellschaft
• Die Juden seien das Unglück der Deutschen

Theodor Mommsen entgegnete 1880:

• Die jüdischen Mitbürger sind Deutsche, somit müssen sie es erst garnicht werden
• Der “Judenkrieg” schadet der “eben erst geeinten Nation”
• Fehler macht jeder deutsche Mitbürger, es wäre falsch einzelne Fehler auf die jüdische Allgemeinheit zu beziehen
• Es gibt Unterschiede zwischen jüdisch getauften Deutschen und christlich getauften Deutschen, genauso gibt es aber auch Unterschiede zwischen Berlinern und Münchenern ? “Antisemitismus untergräbt die Einheit der Nation”

Gegner des Antisemitismus

• Liberale Parteien setzten sich für die Gleichstellung der Juden ein “Judenschutz-Schutztruppe”
• 1891 Gründung “Verein zur Abwehr des Antisemitismus”
• 1893 weite Kreise des liberalen Bürgertums schließen sich zum “Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” zusammen

Größer als die Anzahl der Vereine und Parteien, die sich gegen den Antisemitismus aussprachen, war jedoch die Anzahl der gegründeten Parteien, die den Antisemitismus befüworteten!

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus – analysiert und interpretiert anhand ausgewählter Textstellen des Steppenwolfes

Haupttextstelle: Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29

In den ausgewählten Textstellen wird die Kritik Harry Hallers an der Gesellschaft und sein nicht Zurechtfinden in der Welt deutlich. Im gesamten Buch lassen sich Elemente des Realismus, des Symbolismus, aber auch der Romantik wiederfinden.
In der ersten Textstelle kritisiert Harry die Gesellschaft in all ihren Facetten. Die Textstelle ist in Monologform geschrieben. Es werden Harrys Gefühle und Einstellung gegenüber seiner Umwelt deutlich. Der Ausruf “Ach” am Beginn der Textstelle weist auf eine Ablehnung hin. Um die Fülle von unverarbeitbaren Eindrücken und Reizen zu schildern, verwendet Harry verschiedenen Aufzählungen und Wiederholungen. Der Ausdruck “so sehr” in Zeile 2+3 soll das extreme Empfinden Harrys gegenüber seiner Umwelt widerspiegeln. Es wird deutlich, dass er einerseits das Bürgertum kritisiert und andererseits den Mangel an geistlichen Werten in der Gesellschaft vermisst. (” …so sehr bürgerlichen, so sehr geistlosen Zeit.”) Durch das Demonstrativpronomen “dieser” soll eine abfällige und distanzierte Haltung gegenüber des bürgerlichen Lebens geschaffen werden. Harry umfasst dabei die Architektur, die Geschäfte, die Poltik als auch die Menschen selber. Aus diesem Grund bleibt kategorisch gesehen kein Bereich über, um für seine Persönlichkeit eine Erfüllung zu finden. Die Personifikation des Wortes “Freuden” (Zeile 7 “von deren Freuden keine zu mir spricht!”) verdeutlicht, dass Harry in seinem derzeitigen Leben in keiner Weise glückliche Momente empfindet. Weder der kulturelle, der wirtschaftliche, der politische, noch der menschliche oder persönliche Bereich bieten Harry einen Zufluchtsort oder eine Identifikationsmöglichkeit. Seine Kritik umfasst alle sozialen und wirtschaftliche Bereiche des menschlichen Lebens. An dieser Stelle wird Harrys Bedürfnis nach einer Flucht aus der Wirklichkeit und die Sehnsucht nach alten Werten insbesondere alter Kultur deutlich. (Zeile19-21 “…was für mich Wonne, Erlebnis und Ekstase ist, das sucht die Welt höchstens in Dichtung…”)
Dieses Verhalten lässt sich in die Eigenschaften der Romantik einordnen. Die Person Harry Haller sehnt sich nach Sinnlichkeit, wird in ihren Monologen von der Sprache her jedoch eher als ein Realist dargestellt. Ohne Ausschmückungen gibt Harry seine Umwelt wieder. (“…überfüllte Eisenbahnen und Hotels, überfüllte Cafes, bei schwüler und aufdringlicher Musik…”) Durch die Wiederholungen des Verbs “überfüllt” wird Harrys Not vor Bedrängnis deutlich. Harry vergleicht sich selbst als ein Eremit (Z.6), der ein abgeschiedens Leben in Einsamkeit führt. Hier wird deutlich, dass Harry sich in der Welt nicht angenommen fühlt . Er kritisiert ausserdem den “American Way of Life” (Zeile 24 “… diese amerikanischen…”) und somit auch den Kapitalismus. Eine Welt, in der aus Harrys Sicht Konsumgüter, wirtschaftlicher Erfolg und Massenvergnügen an erster Stelle stehen.
In den Zeilen 31 bis 32 wird “die Welt” von Harry personifiziert, dadurch wird ihre Absolutheit deutlich. ( “….wenn die Welt recht hat…”) Durch die Personifikation der Welt, wird Harrys Außenseiterolle verstärkt. Es scheint als wäre “die Welt” ein in sich geschlossenes Medium, welches alle Bereiche umfasst und für Harry keinen Zufluchtsmöglichkeit bietet.
Diese Tatsache greift Harry als eine Art Bedingung auf. Wenn sich seine Empfindungen bestätigen sollten, dann sieht er sich selbst als verrückt an (Z.26 ” …dann bin ich wirklich der Steppenwolf”). Am Ende wird das Symbol des Steppenwolfs aufgegriffen, um Harrys “Gefühlschaos” zu verdeutlichen. Der Steppenwolf steht für die Abgeschiedenheit aus der Welt und für die Einsamkeit.
Hesse benutzt den Symbolismus um eine eigentlich nicht zu kreierende Verschmelzung aus Beiden zu erzeugen. Der Realismus wurde speziell vom Bürgertum getragen und gerade das Bürgertum wird von Harry kritisiert, um diesen Zwiespalt zu lösen bzw. ihn ertragen zu können versucht Harry die Existenz des Steppenwolfes aufrechtzuerhalten. Der Steppenwolf dient Harry als ein Grund für seine Orientierungslosigkeit und das nicht Zurechtfinden in der Gesellschaft. Ohne diese Fiktion würde die Person Hallers ihren letzten Lebenshalt verlieren.

Hermann Hesse, “Der Steppenwolf”

Die Verschmelzung von Realismus, Romantik und Symbolismus

Vgl. Textstelle: Seite 36, Zeile 35 bis Seite 37 Zeile 29

Read More

The following article was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on English Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “English GK”

The poem consists of four stanzas, which have got six lines. The rhyme scheme in the first four lines is a cross rhyme, the last two lines end with a pair rhyme. Wordsworth uses many metaphors and similes in his poem to clarify the speaker’s happy experiences in nature. The manifold choice of words creates a peaceful, harmful atmosphere. There are detailed descriptions and a kind of a birds eye view in the whole four stanzas. The reader can very detailed imagine what the speaker describes. The simile in the first line, shows that the speaker is free, but also lonesome.
In the third and fourth line the poet uses the metaphor “a crowd, a host of golden daffodils” to compare the daffodils with people, because when thinking of “a crowd” you think of human beings. The personification in the last line of the first stanza (fluttering and dancing) underlines the association to a human behavior. The second stanza is also full of simile, but here Wordsworth compares the daffodils with stars. The verbs “shine” and “twinkle” and also the noun “milky way” leads to the association of stars and the universe. The expression “never-ending line” in the third line supports the image of the universe in this case. The sentence “Ten thousand….” clarify the “never ending line”. The personification in the last line “tossing their heads in sprightly dance”, is also a comparison to human behavior.
In the third stanza Wordsworth wants to amplify the peacefully mood, when he says “The waves besides them danced”. That means that not only the daffodils “danced” but also its environment.
The contrast between the lonesome feeling of the speaker on the one hand, but also the happy memories or experiences with nature one the other hand show that looking at the daffodils made the speaker feel better than he did before. This idea is supported by the last line of poem, where he says his heart “with pleasure fills, and dances with the daffodils” whenever he thinks of them.

Read More

The following article was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on English Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “English GK”

In his article “The definition of terrorism” Brian Whitaker points out the American state department’s definition of terrorism and the problems which are connected with it.

The Headline of the article seems to be a matter of fact. The reader expects a precise definition of terrorism. In the subtitle it becomes clear that Whitaker doesn’t want to give simply a definition of terrorism but rather wants to illustrate that many definitions are influenced by self-interests.
The article can be divided into four parts. The first part deals with international terrorism figures, which give the reader a first overview about the terrorism definition problem. It is striking that there exists almost twice more terrorism cases in Europe than in the Middle East. To underline the contradiction between the reality and the announced figures the author uses the imperative “Decide for yourself whether to believe this,” to show that the reader has to be skeptical by reading the figures. By using the word “meaningless” and the quotation of the report “no one definition of terrorism has gained universal acceptance” the author emphasizes that there does not exist one general definition of terrorism. It becomes clear that the figures he meant before seems to wrong because of the definition problem.
In the second part Whitaker refers to the state department’s definition of terrorism. He uses a quotation to reproduce the definition. By using the word “key point” Whitaker wants to illustrate that terrorism is very often politically motivated. The political aspect differs terrorism from murder. Whitaker doesn’t mention the religious aspect of terrorism which becomes especially after 9/11 very important. Due to the definition that terrorism must be politically motivated in Saudi Arabia there wasn’t a criminal act published as terrorism act. Another problem is that after the definition of the state department a criminal attack can only called terrorism if it is an attack against people and not against property. In the third part Whitaker uses an example of the attack against the pipeline in Colombia which wasn’t called a terror act to convince the reader that a new definition of terrorism is required. He underlines his statement by giving another example for the definition problem.

Read More

The following article was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on English Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “English GK”

Modern machines replace mass labour more and more. In future modern machines will do the work of many factory workers. Without people developing these machines there won’t be any production. That’s the reason why the global economy depends on high skilled educated workers. Exactly these skilled workers invent modern technologies which are needed for future.

If more and more people become unemployed the social peace is in danger. Social peace is very important for a society, because it contributes to an increase in general prosperity. Another social problem is that increased unemployment leads to increased financial problems and thus to crime. Political effects could be that the retirement pension and the social security such as health insurances are not ensured anymore.

A variety of jobs can never be replaced. In many areas of labour human intuition and intelligence cannot be automated or replaced by machines. Kindergarten teachers, nurses, school teachers, doctors, therapists, social workers and priests rely on emotions and intuitions everyday they work. Machines aren’t able to feel emotions and have intuitions yet like human being. Those people who invent new technologies and new medicine are required for the future.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German Language in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Deutsch LK”

Sachtextanalyse: “Wieder nur sch�ne Worte”, von Matthias R�b

Der zu analysierende Artikel “Wieder nur sch�ne Worte” wurde verfasst von Matthias R�b und ist erschienen am 16.09.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Artikel thematisiert das Scheitern des UN-Generalsekret�rs Kofi Annan bez�glich des Gipfelabschlussdokuments des Weltgipfeltreffens in New York.
Die �berschrift des Artikels “Wieder nur sch�ne Worte” l�sst den Leser erahnen, dass es sich bei dem folgenden Artikel um eine deutliche Kritik handeln muss. Der Untertitel “Die Vereinten Nationen und die ewige Reformdebatte” macht sichtbar, dass speziell das UN- Gipfeltreffen in der Kritik des Autors steht.
Der Text kann in vier Sinnabschnitte gegliedert werden. Der erste Textabschnitt (Zeile 1-11) gibt eine Einf�hrung in das thematisierte Problem des Artikels. Es wird deutlich, dass der Autor nicht die inhaltlichen Schw�chen bei der Einigung des Gipfelabschlussdokuments kritisieren m�chte, sondern sich speziell auf Kofi Annan beschr�nkt. Der Konjunktiv “�h�tte�.werden sollen.” zu Beginn des Artikels zeigt, dass Kofi Annans Erwartungen nach Ansicht des Autors sich nicht erf�llt haben. Die Superlative “gr��te” und “h�chste” verdeutlichen die Bedeutsamkeit des Treffens im Allgemeinen aber auch die Bedeutsamkeit des Treffens speziell f�r Kofi Annan. Mit dem Nomen “Verm�chtnis” vermittelt der Autor das Bild, dass Kofi Annans Geschichte als UN- Generalsekret�r bereits zu ende sei. Durch den parataktischen Satz “Kofi Annan ist gescheitert.” verst�rkt er dieses Bild. R�b gibt zwar Angaben dar�ber, dass Annan bis zum 31.12.2006 sein Amt behalten wird, aber insgesamt wirken die Informationen sehr unkonkret, da sie mit Ausdr�cken wie “t�uschen” und “wahrscheinlich” �bermittelt werden. In einem Zitat (Zeile 7-10) des Generalsekret�rs wird das Gegenteil von vorher Berichtetem behauptet. Kofi Annan spricht davon, dass des falsch w�re den Prozess als gescheitert zu bezeichnen. Insgesamt klingt das kurze Zitat zuversichtlicher als die Angaben des Autors. Der Autor l�sst im ersten Abschnitt an vielen Stellen sein Werturteil mit einflie�en ohne dies an Fakten zu belegen. Adjektive wie “unerfreulich”, “unverdrossen” oder der Ausdruck “…f�llt die Bilanz d�nn aus.” erzeugen eine pessimistische Stimmung. Das Zitat Kofi Annans stellt eine Ausnahme dar, da es optimistischer klingt und versucht Gr�nde f�r ein eventuelles Scheitern zusuchen.
Das Problem der Vielf�ltigkeit der 191 Staaten, welches eine Einigung sehr schwer macht, wird im zweiten Abschnitt aufgegriffen. In dem zweiten Abschnitt (Zeile 12- 23) versucht der Autor die strukturell bedingten Schwierigkeiten der vereinten Nationen zu verdeutlichen. R�b kritisiert, dass jedes Land h�ufig versuche nur die Interessen der Staatchefs und nicht die der Bev�lkerung zu thematisieren Die Verben “verpflichten”, und “schulden” im Bezug auf die Regierungen zeigen die Abh�ngigkeit vieler UN- Vertreter. Die Betitelung “Club von Diplomaten” und die Information, dass viele UN-Gesandte nicht nach Bef�higung, sondern nur als Belohnung f�r besondere Dienste oder aufgrund von guten Beziehungen UN- Vertreter werden, macht die Kritik an der Zusammensetzung des Weltgipfeltreffens deutlich. Insgesamt f�llt auf, dass diese Kritik nicht an Beispielen belegt wird bzw. es fast so scheint, als w�rde jeder UN �Vertreter unf�hig sein seine Arbeit auszu�ben. Angaben wie “in den seltensten F�llen” oder “die nicht oft�ausgesucht werden” machen die verallgemeinernde Kritik deutlich.
Im dritten Abschnitt bezieht sich R�b auf das pers�nliche Verschulden Kofi Annans. Dabei wendet sich R�bs Kritik an den UN- Korruptionsskandal im Irak von 1996-2003. Seine Kritik wird vor allem in der Auswahl bestimmter W�rter sichtbar. Mit Ausdr�cken wie “schwere Vers�umnisse”, “gravierende M�ngel” oder “mutma�lich gr��te Korruptionsskandal” sollen Kofi Annans Fehler als UN- Generalsekret�r zum Ausdruck gebracht werden. Au�erdem verwendet R�b W�rter wie “UN- Hilfsprogramm”, “humanit�ren Programm”, “Not leidende Bev�lkerung” auf der einen Seite, und Begriffe aus dem kriminellen Bereich wie “Bestechung und Preistreiberei”, “Schmiergeldzahlungen”, “herauszupressen” und “Missbrauch” auf der anderen Seite. Anhand dieses Kontrasts in der Verwendung der W�rter wird die kritische Darstellungsweise des UN-Konflikts verst�rkt. Die Syntax ist �berwiegend hypotaktisch aufgebaut. Dadurch erscheint das Aufz�hlen von Informationen noch umfangreicher und somit die Anzahl der entstanden M�ngel von Seiten der Vereinten Nationen noch h�her. Der letzte Satz (“Annan bedauerte die Fehler und �bernahm die politische Verantwortung”) des dritten Abschnitts hingegen, ist sehr kurz gehalten. Hier wird, wie auch schon im ersten Abschnitt (“Kofi Annan ist gescheitert”), das Bild von einem UN- Generalsekret�r, der am Ende seiner Karriere steht vermittelt. Die kurzen S�tze werden beim Lesen schnell als Tatsache aufgefasst und nicht hinterfragt.
In dem letzten Abschnitt wendet sich der Autor wieder an einen Fehler aus der Vergangenheit Kofi Annans. Der Abschnitt greift den Inhalt des letzten Satzes des vorangegangen Abschnitts wieder auf und spricht von “beispiellosen Trag�dien”. Er bezieht sich dabei auf das von Seiten der UN nicht verhinderte Massaker in Ruanda im Juli 1995. Auch hier wendet R�b sich mit seiner Kritik an Kofi Annan. Er betont, dass Annan damals der Chef der UN-Abteilung f�r Friedenstruppen gewesen ist. Durch das Verb “nicht vermochten” wird R�bs Kritik an die Vereinten Nationen offensichtlich. Es scheint als w�rde er der UN unterstellen das Massaker absichtlich nicht verhindert zu haben. Um seine Unterstellung jedoch zu belegen spricht der Autor von Warnungen, auf die die UN nicht eingegangen sei. Nach dem gleichen Prinzip geht er auch bei dem n�chsten Vorfall, dem Anschlag auf den Sitz der UN- Mission in Bagdad, vor. Auch hier bezieht R�b die vernachl�ssigten Warnungen mit in seine Kritik ein. Dennoch werden bei beiden Geschehnissen die Gr�nde f�r das Ignorieren der Warnungen au�en vorgelassen. Die Ereignisse werden nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet. Hinzu kommt, dass sie als Grund f�r das Scheitern Kofi Annans auf dem Weltgipfeltreffen 2005 genommen werden. Jedoch ist vor allem der ausf�hrlichere berichtete Vorfall in Ruanda 10 Jahre her. Der Leser erf�hrt durch die Informationen aus der Vergangenheit keinen Zusammenhang zur heutigen Situation bzw. Gr�nde f�r die aktuelle Problematik.
Auff�llig ist auch, dass nach dem Informieren �ber die scheinbaren Fehltritte Annans, die Information �ber das Erhalten des Friedensnobelpreises f�r die UN 2001 erfolgt. R�b lobt au�erdem, dass Kofi Annans Aufstieg in der UN seit seinem Betritt 1962. Es scheint als wolle der Autor am Ende seines Artikels den UN- Generalsekret�r doch nicht ganz im Licht seiner negativen Kritik stehen lassen. In den letzten beiden S�tzen bezieht sich R�b wieder auf das Weltgipfeltreffen. Die S�tze sind wieder kurz gefasst. Der UN- Generalssekret�r wird als ein “sichtlich bedr�ckter Annan” charakterisiert. Der letzte Satz “Seine Rede klang nach Abschied” greift die von R�b vorher erl�uterte Tatsache des Scheiterns Kofi Annans wieder auf. Auch an dieser Stelle gibt der Autor keine weiteren Informationen weshalb die Rede nach Abschied klang. Er verwendete den parataktischen Satzbau, um sein Urteil als feststehend sichtbar zu machen.
Zusammenfassend f�llt auf, dass der der Text �berwiegend deskriptiv verfasst wurde. F�r den Autor steht das Scheitern Kofi Annans fest. Er versucht dies dem Leser zu vermitteln, indem er Begr�ndungen in dem strukturellen Aufbau der UN und in Fehlern der Vergangenheit seitens des Generalssekret�rs sucht. Dabei zeigt, er zwar auf, weshalb aus seiner Sicht Kofi Annan gescheitert ist, aber insgesamt wirkt seine Darstellungsweise nicht �berredend bzw. �berzeugend. Seine Absichten liegen vielmehr in der Vermittlung der Kritik an der UN Organisation bzw. des Generalsekret�rs.

Read More

The following article is in German. It was written by Lena as a part of her revision for the a-levels on German History in 2005. I hope this will be handy for anyone having to revise for “Geschichte LK”

Read More

The following article is part of a series called �German A-Levels/Abitur 2005 German�. In Germany you have your a-levels after the 13rd year in school. Pupils are usually between 17 and 18 years when they have their exams. In the compulsory schools you a broad variety of courses: From German, English, Spanish, French, Dutch, Greek to Science, Maths, Geographics, Physics, Literature, Arts and Sports etc. I prepared myself in 2005 for my a-levels by writing everything down. May these articles help anyone. Enjoy!

Read More